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Band: Zed Yago Album: The Invisible Guide Spielzeit: 50:35 min Plattenfirma/ Vertrieb: Atomic Symphony Records/Rough Trade Vergleichbare Bands: Accept (in ganz schwachen Momenten) Wertung: 4 Und wieder ein Kapitel aus der schier endlosen Reihe von Comebacks, die die Welt nicht braucht. Von der Urbesetzung ist auch bei ZED YAGO nicht mehr viel übrig. Nur Gitarrist Jimmy Durand und Drummer Bubi The Schmied sind bei dieser Reunion mit von der Partie. Der kreative Kopf Jutta Weinhold wurde von Yvonne Durand ersetzt. Deren eindimensionaler Gesang ist auch einer der größeren Kritikpunkte. Dazu kommen Songs, die ACCEPT schon vor 25 Jahren besser auf Tonträger gepresst haben. Starke Ähnlichkeiten sind nämlich vorhanden, die Klasse der Jungs um Udo Dirkschneider erreichen ZED YAGO aber nicht. Schließlich folgen deplatziert wirkende elektronische Spielereien, die meist uninspiriert am Anfang eines Liedes auftauchen. Alles in allem ein eher schwammig produziertes Werk, das kaum Spannung zu bieten hat und bei dem man ständig das Gefühl hat alles schon mal viel besser gehört zu haben. ZED YAGO hab ich noch nie gebraucht und daran ändert auch dieses Werk herzlich wenig.
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