Schwein schwarz copy klein
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Wild Machine - Demo

Band: Wild Machine
Album: Demo
Spielzeit: 12:28 min.
Plattenfirma/Vertrieb: Eigenvertrieb
Homepage: www.wildmachine.tk oder www.myspace.com/wildmachine
Wertung: 7,5
Ursprünglich firmierte diese Glamband aus Athen, die im Jahr 2000 gegründet wurde, unter dem Namen WAR MACHINE, der einem Song von KISS aus dem Album „Creatures Of The Night“ entliehen wurde. Später benannte man sich dann aufgrund einiger Neuerungen, sowohl in der Besetzung als auch in der musikalischen Ausrichtung dann schließlich um in WILD MACHINE. Tja und hier rotzen uns die fünf Griechen ihr Debüt-Demo vor die Füße: drei Songs, die unterschiedlicher fast nicht sein können. „Viciouz Luv“ eröffnet den 3-Tracker sehr eingängig, wenn auch ziemlich sleazig und crazy, ist aber gleichzeitig auch der beste Song. Richtig verrückt kommt das treffend betitelte „Suicide“ daher, eine Uptempo-Nummer mit Doublebass-Attacken, was nicht so ganz ins Gesamtbild passen mag. Wenn man aber berücksichtigt, dass der Fünfer sich als Bastard aus ACCEPT, CINDERELLA, BRITNY FOX, GUNS´N ROSES usw. bezeichnet, fördern sie hier sämtliche ACCEPT-Einflüsse zu Tage. Zum Abschluss gibt es mit „Addicted“ noch eine recht coole Rotz´n Roll Salve, die vom Stil her eher zum Opener passt. Leider fällt der Sound etwas dünn aus, ist aber für ein Demo durchaus ok. Über die Pseudonyme dieser jungen Herren breiten wir aber lieber den Mantel des Schweigens. Und wenn die Jungs jetzt auch noch in ein vernünftiges Studio gehen und demnächst den längst fälligen Longplayer mit dem nötigen Bums einspielen, könnte das ein richtig geiles Scheibchen werden. Auf jeden Fall dranbleiben…
Stefan

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