Schwein schwarz copy klein
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voices of rock - high & mighty
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Band: Voices Of Rock
Album: High & Mighty
Spielzeit: 50:07 min.
Plattenfirma/Vertrieb: Metal Heaven/Soulfood
Veröffentlichung: 28.08.2009
Homepage: www.myspace.com/voicesofrock
Wertung: 9,5 von 10
Wer den ersten Teil dieses Mega-Projektes kennt, wird eine sehr hohe Erwartungshaltung an den sehnlichst erwarteten Nachfolger haben. Aber das Erfolgsduo Voss/Lausmann hat schon viele Male bewiesen, dass es nicht nur bei neuen Projekten locker drauf los arbeiten kann, sondern auch dem Druck stand halten kann, den ein solches Unterfangen mit sich bringt. “High & Mighty” nennt sich Teil nummero zwo von VOICES OF ROCK und ein weiteres Mal ist es den Initiatoren gelungen, das Who Is Who der Rockszene um sich zu scharen. Namen wie ROB ROCK, JOE LYNN TURNER, MITCH MALLOY, PAUL SABU, TONY MARTIN, TONY MILLS, PAUL SHORTINO oder BERT HEERINK und nicht zu vergessen TORBEN SCHMIDT und DAVID REECE sprechen wohl für sich und lassen allen Kennern sprichwörtlich das Wasser im Munde zusammenlaufen, da bin ich mir absolut sicher. Soweit ist also alles komplett im grünen Bereich, aber sind auch die Songs ebenbürdig zum Erstling? Die Entwarnung kommt ganz prompt, denn das Duo Voss/Lausmann hat auch bei “High & Mighty” nichts anbrennen lassen und zeigt eindrucksvoll, dass es nicht nur in Sachen Produktion ein goldenes Händchen hat sondern auch nach wie vor starke Songs an den Start bringen kann. Dabei halten sie aber auch ein paar kleine Überraschungen bereit, denn Vollgas-Experte ROB ROCK gibt eine Ballade zum Besten und beweist, dass er auch über ruhigere Töne herrschen kann und Schmusesänger MITCH MALLOY  macht andersherum ordentlich Dampf mit seinem Rocker “Lay You Down To Rest”. Nicht überraschen kann die Produktion, denn sie ist erneut auf höchstem Level angesiedelt, aber anders hätte ich es nicht erwartet. Auch der zweite Teil von VOICES OF ROCK ist Melodicrock at it´s best, da gibt es absolut nichts zu meckern (das kommt mir schon fast unheimlich vor) und ich bin gespannt, ob die beiden Chefdenker eine Trilogie aus diesem Projekt machen werden. Als Randnotiz möchte ich noch anfügen, dass die limitierte Version im Digipack noch einen Bonustrack enthält, nämlich das MICHAEL SAMBELLO-Cover “Maniac”, eingesungen von Michael Voss höchstselbst.
Stefan
 

voices of rock - same
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Band: Voices Of Rock
Album: MMVII
Spielzeit: 49:15 min.
Plattenfirma/Vertrieb: AOR Heaven/Soulfood
Vergleichbare Bands: schaut Euch einfach mal die Mitwirkenden an 
Homepage: www.myspace.com/voicesofrock
Wertung: 9,5 von 10
Es wurde ja schon etliches im Vorfeld dieser Veröffentlichung gemunkelt und diskutiert. Von einem Megaprojekt und einer Jahrhundert-CD wurde gesprochen, noch bevor irgendjemand einen Ton zu hören bekam. Leider entpuppen sich solch „gehypte“ Scheiben dann allenfalls als Durchschnitt, nicht so im Falle von VOICES OF ROCK. Die Sache stand schon von Anfang an unter einem guten Stern als sich Chris Lausmann und Michael Voss daran machten, dem Projekt vor ca. einem Jahr ein Gesicht zu verleihen. Als Mitstreiter konnten die beiden Köpfe dann auch Workaholic Tommy Denander (g), Angel Schleifer (g) und Bertram Engel (d) gewinnen, um musikalisch alles standesgemäß umzusetzen. Zwar war zuerst nicht geplant, jedem Sänger nur je einen Song einsingen zu lassen, das ergab sich im Laufe der Zeit. Die Songs wurden zuerst von Michael Voss höchstpersönlich eingesungen und den jeweiligen Kandidaten vorgestellt. Und bei dieser Liste könnte man schon feuchte Träume bekommen: James Christian (HOUSE OF LORDS), Jean Beauvoir (VOODOO X, CROWN OF THORNS), Terry Brock (SEVENTH KEY, STRANGEWAYS), Dan Reed (DAN REED NETWORK), Johnny Gioeli (HARDLINE, AXEL RUDI PELL), Harry Hess (HAREM SCAREM), Göran Edmann (STREET TALK, YNGWIE MALMSTEEN), Robin Beck, Steve Overland (FM) und Gary Barden (STATETROOPER, SILVER) veredeln diese Silbertorte mit ihren Stimmen und lassen dieses Projekt einzigartig werden. Daraus einige Songs als Tipp herauszuheben fällt nicht leicht, ich möchte aber einfach mal „Irresistible“ mit Harry Hess, Jean Beauvoir´s „Wild Thing“, „Phoenix Rising“ mit Johnny Gioeli und den Eröffnungskracher „Voodoo Woman“ mit James Christian nennen. Allerdings sei diese Auswahl nur stellvertretend für ein Album genannt, das wie aus einem Guss klingt, obwohl die Songs um die ganze Welt gegangen sind um sich schließlich wieder im Schoss von Voss und Lausmann einzufinden. Auch die Produktion ist erste Sahne und rundet dieses (hoffentlich nicht) einmalige Superprojekt fett ab. Hier ist alles wie es sein sollte, der Sound ist glasklar und druckvoll, die Gitarren schreien um die Wette und wurden nicht in den Hintergrund gemischt, perfekt. Jede Melodicband würde sich die Finger lecken, auch nur eine dieser Kompositionen auf ihrem Album haben zu können, hier gibt es die absolute Vollbedienung an allem, was der geneigte Fan braucht. Das einzige, was mich an der Höchstnote hindert, ist die Hoffnung auf Teil 2, der evtl. noch eine kleine Steigerung enthalten könnte (man weiß ja nie). Diese Scheibe ist so was von Pflicht, go and get your copy!!!
Stefan
 

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