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Band: Vhäldemar Album: I Made My Own Hell Spielzeit: 45:34 min Plattenfirma/ Vertrieb: Arise/Point Music Vergleichbare Bands: X-Wild, Hammerfall, Rebellion, Rhapsody, Sonata Arctica Wertung: 7,5 VHÄLDEMAR sind mit ihrem zweiten Album am Start. Kein Wunder, dass ich das erste verpasst habe. Selten so einen dämlichen Bandnamen gehört. Wie wollen die CDs verkaufen? Szene im CD Shop: „Hätte gerne die neue VHÄLDEMAR.“ „Wie bitte?“ „Na, VHÄLDEMAR.“ „Buchstabier das bitte.“ Mal sehen, ob der Kunde die CD kriegt. Doch nun zur Musik. Typischer Powermetal ist angesagt. Mit einem Sänger, der nach Frank Knight (X-WILD) klingt, aber etwas besser singen kann und ordentlich Schmackes in seiner Röhre hat. Bombastische Chöre, klirrende Gitarren Soli, Double Bass Attacken, alles ist enthalten. Nichts weltbewegendes, da sie das Genre nicht neu erfinden, aber äußerst solide gemacht. Eine gute saubere Produktion lassen Tracks wie den Midtempo Stampfer „Dreamer“ oder die Speed Granate „House Of War“ zu einem Fest für Fans der oben genannten Bands werden. Wäre der Markt im Moment nicht hoffnungslos mit ähnlich gelagerten Bands übersättigt, könnte VHÄLDEMAR trotz ihres unglücklichen Namens der große Wurf gelingen. Live dürfte ihr Sound für eine gewaltige Stimmung sorgen. Kann man gerne empfehlen.
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