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Ab sofort präsentieren wir jeden Montag ab
20.00 Uhr ein redaktionell geprüftes Album mit 3 Songs beim Internet Radio
www-rock-schmiede.de.
DJ Oldwoodstock wird euch außerdem mit weiteren Schmankerln einheizen.

Flyer-Paranoid

Außerdem gibt es jeden Mittwoch ab
 20.00 Uhr einen von uns ausgewählten Song aus einem brandaktuellen Album auf
www.radio-paranoid.net.
In der Heart N Heavy Sendung des großartigen DJ GeneralCuster. Auch hier heißt es unbedingt reinhören!

TWO_FIRES_-_Burning_Bright_artwork Rockingboy

Band: Two Fires
Album: Burning Bright
Spielzeit: 48,59min
Plattenfirma/Vertrieb: Frontiers Records/Soulfood
Homepage: www.myspace.com/twofires123
Veröffentlichung: 24.09.2010
Wertung: 7 von 10
Das selbstbetitelte TWO FIRES Debut stellte für viele AOR-Liebhaber ein frühes Highlight des neuen Jahrtausends dar. Ausschlaggebend hierfür war wohl vor allem die erneute Zusammenarbeit von Sänger Kevin Chalfant und Gitarrist Josh Ramos, deren in Melodic Kreisen hoch gehandelte Kapelle THE STORM nun quasi eine Neuauflage erfuhr. Das 2002 erschienene „Ignition“ enttäuschte durch eine überwiegend seichte, balladeske Ausrichtung und die Band lag erstmal auf Eis. 8 Jahre später und mit runderneuerter Truppe orientiert sich Herr Chalfant wieder hörbar am Erstling und den
beiden THE STORM Werken, deren kompositorische Klasse jedoch nur phasenweise erreicht wird. Dafür köchelt „Burning Bright“ zu sehr auf Sparflamme anstatt ein akustisches Feuerwerk an Hits zu
zünden. Versteht mich nicht falsch, Songs der Marke „ Epic In The Night“, „Answer To My Prayer“ oder der Titelsong zünden mit ihren tollen Refrains schon beim ersten Hördurchgang und wissen zu überzeugen. Auch die mit Neal Schon (JOURNEY) verfasste Halbballade „Some Things Are Better 
Left Unsaid“ gefällt mit großen Melodien, doch auf die ganze Albumdistanz gesehen macht sich aufgrund der stilistischen Enge mangels Abwechslung schon mal Langeweile breit. Zudem suhlen
sich die völlig belanglosen Balladen „Still In Love“ und Shattered Without You“ allzu sehr im Kitsch. Unterm Strich bleibt somit also eine handwerklich und gesanglich kompetent inszenierte AOR-Scheibe im Fahrwasser von JOURNEY, TEN und eben THE STORM. Ein knappes Gut.
Heavy
 

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