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Band: The Prophecy²³ Album: ...To The Pit Spielzeit: 46:12 min. Plattenfirma/Vertrieb: Massacre Records VÖ.: 16.07.2010 Homepage: www.myspace.com/theprophecy23 Wertung: 8 von 10 Hm. Als Brutal Thrash Metal will uns die Plattenfirma das Debüt der Band The Prophecy²³ also verkaufen. Ahja. Bloss weil es etliche Growls auf der Scheibe gibt ist es also auch gleich Brutal Thrash? Ignorieren wir einfach mal das typische Promogelaber und ziehen uns rein was der junge Vierer aus Heilbronn uns auf "...Into The Pit" serviert. Und das schmeckt nicht mal so schlecht. Schön rumpeliger und zum abmoshen einladender Thrash der einfachen Schule. Also technisch und innovativ geht anders, das muss aber auch nicht immer sein. Der Rundling macht einfach Laune und schreit geradezu danach auf Partys und beim Wochenendgelage aufgelegt zu werden. Nachzuhören auf geilen Abrissbirnen wie "From The Basement To The Pit", "Mind Your Own Shit" oder meinem persönlichen Favoriten "Surf Nazis Must Die". Hier wird simpler Thrash mit Moshcore und eingen Parts vermengt die mich am ehesten an die legendären Suicidal Tendencies erinnern. Wie man an eingen der Songtitel und an den Texten sehen kann nehmen sich die Jungs nicht zu ernst und haben Spass an der Sache. Da passt auch das geile Comiccover prima ins Konzept. Leider liegt mir nicht das komplette Booklet vor in dem es einen kompletten Comic geben soll. Wer also mal wieder neben dem Hochglanz-Thrash ala Exodus, Kreator oder Heathen die amtliche räudige Dröhnung braucht sollte hier unbedingt mal ein Ohr riskieren. The Prophecy²³ machen Mucke die unweigerlich in den Nacken wandert, zum Moshen und zum unkontrollierbaren Circle Pit aufruft. Bier auf und Spass dabei. Steve
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