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Ab sofort präsentieren wir jeden Montag ab
20.00 Uhr ein redaktionell geprüftes Album mit 3 Songs beim Internet Radio
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DJ Oldwoodstock wird euch außerdem mit weiteren Schmankerln einheizen.

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Außerdem gibt es jeden Mittwoch ab
 20.00 Uhr einen von uns ausgewählten Song aus einem brandaktuellen Album auf
www.radio-paranoid.net.
In der Heart N Heavy Sendung des großartigen DJ GeneralCuster. Auch hier heißt es unbedingt reinhören!

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Band: The New Black
Album: II Better in Black
Spielzeit: 44:20 min
Plattenfirma/Vertrieb: AFM/Soulfood
Veröffentlichung: 21.01.2011
Homepage: www.thenewblackofficial.de
Wertung: 9 von 10
Es war im Jahre 2009 da kam wie aus dem Nichts die Rockformation THE NEW BLACK und begeisterten die werte Anhängerschaft mit ihrem ehrlichen Heavy Rock im Stile von BLACK LABEL SOCIETY und C.O.C. Eine kleine Randnotiz, nur aus der Liebe zur Musik der fetten Riffs kam die Truppe überhaupt zusammen. Sie besteht aus einem bunten Haufen deutscher Musiker, in Persona Fludid (Gesang), Christof Leim (Sinner, Gitarre), Fabian Schwarz (Gitarre), Günt Auschrat (Bass) und Chris Weiß (Schlagzeug). Ihr Debüt „The New Black“ konnte sofort überzeugen und es kamen von der schreibenden Zunft im In und Ausland nur Lob und absolut positive Resonanz. Kein Wunder das die Band sich bald in so illustrer Gesellschaft von AC/DC, AFTER BRIDGE und VOLBEAT auf den Brettern der Welt tummelten und auch bei ihren Auftritten in Wacken und beim Rock am Ring überzeugen konnten. Nun steht uns also mit dem schlicht betitelten „II Better in Black“ das zweite Werk der Band ins Haus und man verspricht uns eine gereiftere Band die ihren Weg gefunden haben soll. Wie gewohnt soll uns Heavy Rock feinster Sorte, angereichert mit rüden Riffs, moderne Grooves und griffigen Hooklines, geboten werden. Vor dem Lob hat der Metalgott aber die CD Besprechung gesetzt, also schauen wir mal, wie uns das neue Werk zusagt.
Als Opener fungiert auch gleich der Titelsong „Better in Black“. Und schon bei den ersten Tönen merkt man dass die Band keine Gefangenen macht und gleich in die Vollen geht. Es wird gleich, wie schon vom Vorgänger gewohnt, mächtig drauf losgerockt. Der teilweise mehrstimmige Gesang passt sich sehr gut ins Gesamtbild des Songs ein und zusammen mit dem Chorus macht das Ganze die Nummer zu einem richtig guten Opener.
Im Folgenden „The King I Was“ geht es etwas langsamer und midtempolastiger zu. Die mangelnde Geschwindigkeit wird aber durch einen bärenstarken Chorus wieder ausgeglichen, so dass die Nummer eingängiger ist und schneller beim Hörer hängen bleibt. Zusätzlich noch der geniale Gesang von Fronter Fludid, eine wirklich klasse Nummer!
Ein weiteres Highlight erwartet uns mit dem folgenden „Batteries & Rust“. Einen ticken schneller als zuvor, rockt man sich krachend durch den Song. Die Riffs die einen hier um die Ohren gehauen werden, brauchen sich vor den Großen des Genres nicht zu verstecken. Im Mittelteil gibt es eine etwas langsamere Passage, die, mit Oh Oh Oh Rufen angereichert, die Nummer zu einem Livekracher machen dürfte.
Bei „Into Modesty“ nehmen sich die Jungs tempomäßig noch etwas mehr zurück und der Song entpuppt sich als starker Midtemposong mit Balladeneinschlag.
Was Sänger Fludid hier aus seinen Stimmbändern rausholt ist schon genial. Der Mann hat es einfach drauf und das zeigt er hier sehr eindrucksvoll.
„Happy Zombies“ reiht sich in die bislang nur hochklassigen Songs mühelos ein. Mit seinem satten Groove und der guten Melodieführung macht die Nummer einfach tierisch Laune und dürfte sich auf jeder guten Rock und Metal Party gut machen. Bei den richtigen Rock Radiosendern, könnte das Teil auch massig Airplay bekommen. Gefällt mir wirklich gut.
Wir sind mittlerweile im letzten Drittel der Platte angekommen und hier sollte auf jeden Fall noch der Song “When It All Ends “ Erwähnung finden. Dieser ist wieder, ähnlich wie „Into the Modesty“, eine kraftvolle Midtempoballade, bei der, der klasse Gesang mal wieder richtig raussticht. Die Jungs haben also nicht nur die schnellen, rockigen Sachen richtig gut drauf, sondern beherrschen auch die langsame Sorte.

Anspieltipps:

Die gesamte Platte ist auf einem sehr hohen Niveau. Ausfälle sucht mach hier vergebens. Für mich stechen aber ganz klar „The King I Was“, „Batteries & Rust“ und „Into Modesty“ ein bisschen raus.

Fazit :

Das Debüt war schon klasse, der Nachfolger toppt es aber noch ein wenig. THE NEW BLACK haben hier ganz klar einen Schritt nach vorne gemacht und ihren Weg gefunden. Große Pluspunkte der Jungs beim Kampf um die Hörer sind, die abwechslungsreichen Songs, der donnernde Riffteppich und der geile Gesang von Fronter Fludid. Man merkt den Jungs an das sie ihr Handwerk absolut verstehen. Ein richtiges geniales Album das Fans der Band auf jeden Fall im Schrank stehen haben sollten, aber auch allen anderen Anhängern des gepflegten Heavy Rock kann ich hier einen Kaufempfehlung aussprechen. Fette 9 Punkte und der Einzug in unsere Hall Of Fame sind den Jungs sicher!

Trackliste:

01. Better In Black
02. The King I Was
03. Batteries & Rust
04. Downgrade
05. Into Modesty
06. Altar Boys
07. Happy Zombies
08. My Favorite Disease
09. Fading Me Out
10. When It All Ends
11. Last Chance To Throw Dirt
12. Sun Cries Moon

Julian
 

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