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Band: Striker Album: Eyes In The Night Spielzeit: 43:25 min. Plattenfirma/Vertrieb: Iron Kodex Records Veröffentlichung: bereits erschienen Homepage: www.myspace.com/listentostriker Wertung: 9,5 von 10 Nicht nur aus Schweden kommt eine neue und hungrige Riege an Bands die dem klassischen und traditionellem Heavy Metal verfallen ist. Auch in den US of A und Kanada gibt es viele Bands die die Flagge des klassische Metals hochhalten. Die Jungs von STRIKER sind solche Kanadier die auf Weiterentwicklung und Moderne verzichten um den wahren Metal zu seinem angestammten Glanz zu verhelfen. Und diese Aufgabe bewältigen die Mannen um Sänger Dan Cleary mit Bravour. Nicht nur das Dan für einen Grossteil der Songs verantwortlich ist, und die Scheibe auch noch mit einem fetten und transparenten Sound als Produzent ausgestattet hat, sondern sein durchwegs geiler Gesang und die fetten Screams tragen unter anderem dazu bei dass die Scheibe killt wie Sau. Der Opener „Full Speed Or No Speed“ deutet schon mal an was den geneigten Headbanger auf dem Album erwartet. Heavy Metal der alten Schule mit einer gehörigen Portion Speed verfeinert. Das die Jungs auch packende Songs schreiben können ohne das Gaspedal immer komplett durchzudrücken beweisen die Nummern „Never Ending Nights“ und „Hang On“. Das Primärziel ist und bleibt aber Songs mit ner gehörigen Portion Speed zu schreiben damit der geneigte Fan mal wieder richtig bedient wird. Checkt mal „The White Knight“ oder „Terrorizer“ aus und ihr wisst was ich meine. Durchgehend Double Bass und straightes Riffing der alten amerikanischen Schule bestimmen das Bild und der abwechslungsreiche Gesang von Dan kickt dieses Album bei allen Old-School Fanatikern nach ganz oben in den Jahrepolls. Habe ich eigentlich schon erwähnt wie verflucht geil die Gitarrenarbeit auf diesem Album ist? Was für geile Riffs und Hooklines hier gezündet werden? Hab ich die überirdischen Solos schon erwähnt? Nein? Sollte ich auch nicht müssen! Zum nächsten Onlineshop gesurft, das Teil gekauft und abgehen wie ne angestochene Wildsau lautet die Devise. Spätestens nach „Believe In Me“ hat kein Metal-Fan mehr eine Ausrede um dieses Album nicht zu besitzen! Steve
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