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Band: Steel Attack Album: Diabolic Symphony Spielzeit: 52:00 min Plattenfirma/ Vertrieb: Massacre Records/ Vergleichbare Bands: Warhead, Brainstorm Wertung: 8 Um ehrlich zu sein, gingen mir die bisherigen vier Alben der Schweden herzlich am Allerwertesten vorbei. Zwar hatte der Vorgänger „Enslaved“ den für mich richtigen Härtegrad, aber ich vermisste anständige Hooklines und coole Melodien völlig. „Diabolic Symphony“ konnte mich dann aber positiv überraschen. Endlich haben es die Jungs geschafft Melodie und Power zu einem harmonischen Ganzen zu vereinen. Bereits der Titeltrack & Opener zeigt wo die Reise hinführt. Auf den Spuren BRAINSTORMs oder WARHEADs über die Gehörgänge direkt in die Nackenmuskulatur. Zwar hat sich doch noch der ein oder andere schwächere Track wie „Show Me The Way“ (da scheint der Text Programm zu sein) untergeschlichen, aber ansonsten fühle ich mich bestens unterhalten. Das überraschend abwechslungsreiche „Sanctimonious“, das klassisch epische „Haunting“ oder das düster angehauchte „Winter Hell“ lassen die Mähne fast über die gesamte Spielzeit kreisen. In dieser Form rücken sie den ganz Großen mächtig auf die Pelle. So manche Double-Bass-Attacken zusammen mit einigen absoluten Killerriffs machen Lust auf mehr. Live müsste dann die Halle überkochen. Well done!
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