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Band: State Of Rock Album: A Point Of Destiny Spielzeit: 46:12 min. Plattenfirma/Vertrieb: Metal Heaven/Soulfood Veröffentlichung: 29.01.2010 Homepage: www.stateofrock.net Wertung: 8,5 Da fängt das neue Rock-Jahr schon gut an. STATE OF ROCK nennt sich diese neue Band (ich nenn das jetzt einfach mal so), die zu drei Viertel aus FRONTLINE-Musikern besteht (Robby Böbel, Hutch Bauer und Rami Ali) und das fehlende Puzzleteil komplettiert Tony Mills, vielen bekannt als Sänger von Bands wie SHY oder TNT. Wenn das mal kein tolles Line-Up ist. Aber STATE OF ROCK ist nicht nur der Name dieses Projekts sondern auch der Titel des FRONTLINE-Erstlings anno 1994, und genau in diese Richtung tendiert auch “A Point Of Destiny”. Im Prinzip hört man zu jeder Sekunde, dass hier Robby Böbel seine Finger im Spiel hat, d.h. auch diese 10 Songs sind FRONTLINE pur, nur mit dem Unterschied, dass dieser Silberling locker an die Qualität des superben Debüts heranreicht. Überflieger wie “Heartless Dreamer”, “Black & Blue” oder “Don´t Make Me Cry” sind nur Beispiele für den stets hohen Standard, den Böbel und seine Jungs hier an den Tag legen. Mehr muss ich glaube ich auch gar nicht sagen: diese Scheibe ist neben WIG WAM der erste Pflichtkauf für 2010. Ach ja, nur so nebenbei: STATE OF ROCK hatten ihren ersten Gig auf der Geburtstagsfeier (wie alt? ist Top Secret, haha) von Labelboss Georg Siegl und auch dort müssen sie auf Teufel komm raus abgerockt haben. Waren die letzten FRONTLINE-Outputs nicht so der wahre Jakob, reißen die Jungs das Ruder mit Frischzellenkur Mills enorm in die richtige Richtung. Wer also Robby Böbel respektive FRONTLINE schon auf der Abschußliste hatte, kann sich hier eines Besseren belehren lassen. “A Point Of Destiny” ist ein Ausflug in die besten Zeiten des Melodic Rock. Stefan
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