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Band: Squealer Album: The Circle Shuts Spielzeit: 46:02 min Plattenfirma/Vertrieb: AFM Records/Soulfood Homepage: www.squealer.de/cms/ Wertung: 8 In den letzten Jahren lief für SQUEALER sehr viel nicht so, wie sie es sich eigentlich vorgestellt hatten. Erst mussten sie die Tragödie des plötzlichen Unfalltodes ihres Sängers Andy Allendörfer verkraften. Danach fiel das anschließende wütende und moderne Album „Confrontation Street“ mit Gus Chambers (GRIP INC.) bei den Fans und der Presse doch ein wenig durch, da viele mit dem „neuen“ Sound der Hessen nicht so viel anfangen konnten. Nun ist mit Norbert Vornam (Ex-MIND ASHES) ein neuer Sänger am Start und „The Circle Shuts“ klingt wieder ganz nach SQUEALER. Und das heißt abermals feinster Power/Thrash germanischer Prägung (na ja, Einflüsse amerikanischem Heavy Metal und dazu einem ordentlichen Schuß britischem JUDAS PRIEST kann und will man bestimmt nicht verleugnen). Bereits der Opener zeigt, wo es lang geht. „The Source Of Ignition“ drückt dich mit voller Wucht in dein Sofa und lässt die Dritten ganz schön wackeln. Hammergeile Produktion, Power ohne Ende, eine Gitarrenwand, die dich umbläst und dazu liefert Neusänger Norbert eine saustarke Leistung ab. „Mask Of The Betrayer“ groovt ohne Ende und gehört zu den absoluten Highlights des Metaljahres 2008. So einen coolen Song haben PRIEST lange nicht mehr auf die Reihe gebracht. „New Saviour“ ist dann etwas vorhersehbar, aber mit dem anschließenden „Grey“ wagen sie sich sogar in doomige Gefilde und überzeugen. Bei „Godlike“ scheint ein wenig ICED EARTH durch und „Martyrs Of The Half Moon“ ist klassische SQUEALER Kost par excellance. Als letzten Anspieltipp möchte ich noch den Titelsong nennen, der das Album äußerst versöhnlich abschließt. Dazu liegt der Erstauflage noch die komplette „Human Traces“ EP aus dem Jahre 89 bei, also heißt es schnell zuschlagen! In dieser Form macht es Spaß SQUEALER wieder unter den Lebenden begrüßen zu dürfen. Weiter so!
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