Schwein schwarz copy klein
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Band: Shameless
Album: Famous 4 Madness
Spielzeit: 41:34 min
Plattenfirma/Vertrieb: Team F/RSR Music/NL Distribution
Vergleichbare Bands: Pretty Boy Floyd,
Homepage: www.shamelessrock.com oder www.myspace.com/shamelessonline
Wertung: 8,0
Deutschlands Vorzeige-Sleazer Alexx Michael hat bereits zum fünften Mal (Incl. Live-Scheibe) die Creme-de-la-Creme der Hairspray-Szene um sich geschaart und kommt jetzt nach vier Jahren mit „Famous 4 Madness“ zurück, um uns kräftig in den Arsch zu treten. Es hat mich schon von Anfang an fasziniert, wie ein gestandendener Bayer den Spirit von Sunset Strip und Sexx, Drügz & Röck´n Röll nach Deutschland transportiert und noch nebenbei die Heroes der Szene auffährt. Auch dieses Mal konnte PRETTY BOY FLOYD Frontsau Steve Summers für den Gesang gewonnen werden. Desweiteren sind mit Steve Rachelle, John Corabi, Eric Singer, Keri Kelli, Kari Kane, Phil Lewis und Jani Lane noch einige hochkarätige Gäste mit von der Partie. Angesichts dieser geballten Ladung Haarspray wird das Ozonloch gehörig wachsen. Gleich der Einstieg ist mit „Crashdown (In Hollywood)“ äußerst gelungen, der erste Teil des Refrains erinnert mich ganz stark an die glorreichen Zeiten der CRÜE. Der darauf folgende Titeltrack rockt fröhlich los und ist absolut partykompatibel, wie natürlich auch der Rest des Albums. Weitere Anspieltipps gibt´s auch: das moderne „Complications“, das abschließende „Party Tonight“, das echt geniale „Webjunkie“ oder die Ballade „Magical Misery“. Allen Zweiflern sei gesagt, dass Sleazerock in der Regel auch ohne „anspruchsvolle“ Elemente auskommt, denn es gibt genügend Dinge, über die Ihr Euch den Kopf zerbrechen müsst. Lasst einfach das Bauchgefühl auf Euch wirken, denn hier geht einfach darum, eine gute Zeit zu haben und Paaaarty zu machen. Und das ist mit SHAMELESS 100% zu haben!!!
Stefan

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