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Band: Samorra Album: Religion Of The Unbroken Spielzeit: 43:01 min. Plattenfirma/Vertrieb: Metaltrait/Soulfood Vergleichbare Bands: Metallica, Godsmack Homepage: www.samorra.net oder www.myspace.com/samorra Wertung: 8,5 SAMORRA holen aus zu ihrem neuen Rundumschlag. Die Band besteht bereits seit Ende 1999 und hat mit einer Demo EP und dem Debüt bereits bewiesen, dass sie talentierte Songwriter und Musikanten sind. Nun stehen sie mit „Religion Of The Unbroken“ erneut in den Startlöchern um der ganzen Welt zu zeigen, wie im südlichen Bayern, besser gesagt in Oberstdorf, gerockt wird. SAMORRA teilten bereits die Bühne mit DIE HAPPY, LIQUIDO und den EMIL BULLS, um nur einige zu nennen und waren auch schon Jägermeister-Support-Band für die Hurricane-Club-Shows unterwegs. Einigen dürfte auch Basser Alex Hilzensauer von der österreichischen Metalband STYGMA V bekannt sein, der nach deren Auflösung mit SAMORRA ein neues Betätigungsfeld gefunden hat. Die erste Hälfte der Scheibe ist etwas ruhiger und weniger rau, während die zweite Hälfte ordentlich den Hammer kreisen lässt. Jedoch kommen in allen Bereichen weder Melodien noch eine gewisse Eingänigigkeit zu kurz. Ausserdem ist eine gesunde Grundhärte quer durch das gesamte Songmaterial zu spüren, und das macht „Religion Of The Unbroken“ dann doch zu einer runden Sache. Meine Faves „ Can´t Wake It Up“, „Where It All Begins“ oder der Titeltrack sind dennoch in der ersten Halbzeit zu finden. Hätten METALLICA nach ihrem „Black Album“ von 1991 so weitergemacht, würde ich sie definitiv noch heute hören. Stefan
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