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Band:Razorback Album:Deadringer Spielzeit: 51:45 min. Plattenfirma/Vertrieb: AOR Heaven/Soulfood Vergleichbare Bands: Company Of Snakes, Dio, Rainbow, Whitesnake Homepage: www.razorback-online.com oder www.myspace.com/razorbackonline Wertung: 7,0 RAZORBACK präsentieren uns auf ihrem nunmehr dritten Album wieder guten traditionellen Hardrock mit deutlicher WHITESNAKE/DIO-Prägung. Hat mich der 2005er Vorgänger „Criminal Justice“ nicht so überzeugt, geht „Deadringer“ jetzt wieder in Richtung des Debüts „Animal Anger“, und das ist auch gut so. Was ich aber nach wie vor als Kritikpunkt anbringen muss, ist die Tatsache, dass ein weiteres Mal einige Refrains nicht so wirklich zünden, da hätte ich mir mehr erwartet. Dennoch gibt es eine Menge guter Songs zu entdecken: allen voran möchte ich „Hero“ und die wunderschöne Power-Ballade „Miracle Baby“ nennen, aber auch „Rock´n Roll Life In Hellsink“ (was cooler Name und Text), „Line Of Fire“ und der Opener „Deadringer“ wissen zu gefallen. RAZORBACK mischen auf eine coole Art und Weise Hardrock und Blues-Elemente, was dann im Rausschmeißer „Razor Blues“ gipfelt. Außerdem sind die Songs allesamt toll arrangiert, hier hat 0815-Rock keine Chance. Insgesamt ist den Jungs um Rolf Munkes (EMPIRE), Chris Heun (Ex-SHYLOCK), Neuzugang und Drum-Gott Mike Terrana (too many to list) und Sänger Stefan Berggren (Ex-COMPANY OF SNAKES) ein gutes Hardrock-Album gelungen und wir harren der Dinge die noch folgen mögen. Vielleicht sind die Refrains beim Nachfolger mit etwas mehr Wiedererkennungswert gesegnet und alles ist paletti! Stefan
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