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Band: Powder Album: Sonic Machine Spielzeit: 40:54 min Plattenfirma/ Vertrieb: Goldielocks & Xman Music/Continental Entertainment Vergleichbare Bands: Pink, Vanilla Ninja, Sub7even Wertung: 8 Aus dem schier unerschöpflichen Musikerfundus L.A. stammt ein möglicher Kandidat für den heißesten Newcomer 2004. POWDER könnetn den Durchbruch mit ihrem Debütalbum „Sonic Machine“ schaffen. Mit einem guten Schuß Mainstream durchsetzt wird ihr Power Pop für volle Tanzflächen auf den Partys sorgen. Besonders die Singleauskopplung „Up Here“ kommt einem Gassenhauer ganz nahe. Ein geiler Ohrwurmrefrain veredelt ein Mörderriff und man könnte glauben PINK hätte einen Punkmusiker geheiratet und mit ihm diesen rockigen Bastard gezeugt. Dabei kommt aber immer eine etwas spacige moderne Grundatmosphäre dazu, die passend zu den schrillen Comicoutfits gestaltet ist. Da außerdem Abwechslung groß geschrieben wird, man sofort auf den Punkt kommt (13 Songs in 40 Minuten) und mit den obligatorischen zwei Balladen („Bite My Tongue“ erinnert sogar an SHANIA TWAIN) weitere potenzielle Hits in petto hat, sollte dieses Teil bald auf einigen Rockpartys zu hören sein. Um die volle Punktzahl zu erreichen, sind mir die Melodien doch etwas zu zuckersüß und schließlich stecken hier noch viele Entwicklungsmöglichkeiten. Anspieltipps neben den bereits genannten: „Fly On The Wall“ und „Monger“.
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