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Band: Place Of Skulls Album: As A Dog Returns Spielzeit: 47:06 min. Plattenfirma/Vertrieb: Giddy Up Records Veröffentlichung: 11.9.2010 Homepage: www.placeofskulls.com und www.myspace.com/placeofskullsdoom Wertung: 9 von 10 Das Black Sabbath ein Haupteinfluss des amerikanischen Doom Trios um Gitarrist/Sänger Victor Griffin ist wird beim ersten Ton des Openers „The Maker“ mehr als offensichtlich. Extrem tiefer gestimmte Gitarren und verdächtig nach Iommi klingende Riffs lassen keine Zweifel aufkommen. Aber nicht nur Black Sabbath kann man als Einflüsse erkennen. Fast alle Songs haben einen typischen Seventies-Rock-Style den man durch diese Klampfen und schleppenden Kompositionen erkennen kann und somit das Album vom üblichen Doom deutlich abhebt. Der immer wieder kehrende Einsatz einer Mundharmonika ist ein weiteres Zeichen für die Siebziger Anleihen. Das balladesk startende „Though He Slay Me“ muss man besonders erwähnen. Ein Wahnsinnssong der den Hörer fesselt und wunderbar mit leiden lässt. Vor allem der Gesang bei diesem Song ist grandios. Nicht weniger schlecht ist „Dayspring“ der von der Rhythmik und den Gitarren her auch von Jimi Hendrix sein könnte. „Desperation“ dagegen basiert auf bluesiger Schwermütigkeit und „Timeless Hearts“ geht beinahe als Hard Rock Stampfer mit treibenden Drums durch. Auf diesem Album wird die musikalische Bandbreite der harten Rockmusik gnadenlos ausgereizt und mit 9 tierisch geilen Kompositionen gewürdigt. Den Doomjüngern dürfte die Scheibe zu positiv sein, dagegen sollten alle Rockfans die nicht nur am AOR hängen aber mal ganz dringend die Scheibe antesten. CD in den Player gewuchtet, Anlage auf 10 gedreht und in Ruhe auf der Couch geniessen. Steve
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