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Band: Paul Sabu Album: Strange Messiah Spielzeit: 41:07 min. Plattenfirma/Vertrieb: AOR Heaven/Soulfood Vergleichbare Bands: Sabu Homepage: www.paulsabu.com oder www.myspace.com/paulsabu Wertung: 6,5 Unlängst wurde er zum zweitbesten AOR-Sänger aller Zeiten gekürt (Kerrang), jetzt ist er mit seinem neuen Album „Strange Messiah“ zurück. Paul Sabu ist ein sehr vielseitiger Songwriter, Sänger und Musiker und hat in der Vergangenheit schon oft mit seinen Qualitäten überzeugen können. Dieses Mal erhält er Unterstützung von Angel Schleifer (BONFIRE, PRETTY MAIDS), Michael Voss (MAD MAX, CASANOVA), Thorsten Koehne (DEMON DRIVE), Ralf Heyne (BISS), um nur einige zu nennen. Um es gleich einmal vorweg zu nehmen, leichte Kost ist das aktuelle Werk nicht. Dafür kommt es äußerst sperrig und wenig eingängig daher. Einziger Lichtblick ist der zweite Track „Dangerous Behaviour“, ein durchaus gelungener Appetithappen, aber leider verloren auf weiter Flur, denn das restliche Material hat einfach nicht die Klasse vergangener Tage, speziell wenn ich dabei an ONLY CHILD denke. Das schleppende „Fighting To Die“ kann noch etwas Boden gut machen und auch „Piece Of My Heart“ und „Rock Your World“ kommen recht gut. Dann ist leider Schluss mit lustig, mehr nennenswertes gibt es leider nicht zu vermelden. Die Scheibe ist mir auch einige Grade zu kühl und düster ausgefallen, da können auch die „großen“ Namen auf der Performer-Liste nichts ändern. Sorry Herr Sabu. Tja, ich hatte mich echt auf eine geile Rock-Scheibe gefreut, aber das war wohl nix. Stefan
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