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Band: Nonpoint Album: To The Pain Spielzeit: ca. 73:00 min Plattenfirma/ Vertrieb: Bieler Bros Records Vergleichbare Bands: Mudvayne, Rage Against The Machine Homepage: www.nonpoint.com oder www.myspace.com/nonpoint Wertung: 6,5 In den Staaten sind NONPOINT längst als feste Größe etabliert. Hier auf dem alten Kontinent haben sie den Durchbruch trotz diverser Europa Tourneen noch nicht geschafft. Bestes Beispiel hierfür: In den USA ist bereits der Nachfolger zu „To The Pain“ auf dem Markt namens „Vengeance“, mit noch cooleren Songs und einem noch mehr in Richtung LINKIN PARK gehenden Sound. Und bei myspace haben die Jungs aus Florida über 109000 Fans. Nicht schlecht, oder? Also hören wir mal ein wenig in „To The Pain“ rein. „Bullet With A Name“ überzeugt mit einem lässigen Refrain und wurde definitiv auf den amerikanischen Rockradiostationen rauf und runter gespielt. Das nenne ich eine coolen Anfang. „There's Going To Be A War“ hat dann starke RAGE AGAINST THE MACHINE Schlagseite, wobei die RAGEler unübertroffen sind. „The Wreckoning“ langweilt dann ein wenig. Da kopieren sich die Jungs fast schon selber. „Alive Und Kicking“ hat dann wieder mehr Rock N Roll im Blut und macht von der ersten Sekunde an gute Laune. Ein Schuß LINKIN PARK, etwas MUDVAYNE, etwas Poppunk und fertig ist ein kleiner Hit. Richtig schön hier ist auch die Abwechslung, welche NONPOINT von manchen ihrer Kollegen unterscheidet, mal ein wenig Funk, etwas Samba oder Latin Rock und dann wieder eine Gitarrenwand. Die restlichen 10 Songs sind teilweise nicht schlecht, aber so richtige Hits haben sie dann leider nicht mehr dabei. Das abgespacte „(rendishen)“ ist für mich dabei auch noch ein Totalausfall. Keine Ahnung, wieviel Gras man rauchen muss, um das gut zu finden. Ein Glück, dass ich Nichtraucher bin und daher bleibt es bei einem überdurchschnittlichen Album, bei dem die ganz großen Momente bis auf 2 kurze Höhenflüge leider ausbleiben.
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