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Ab sofort präsentieren wir jeden Montag ab
20.00 Uhr ein redaktionell geprüftes Album mit 3 Songs beim Internet Radio
www-rock-schmiede.de.
DJ Oldwoodstock wird euch außerdem mit weiteren Schmankerln einheizen.

Flyer-Paranoid

Außerdem gibt es jeden Mittwoch ab
 20.00 Uhr einen von uns ausgewählten Song aus einem brandaktuellen Album auf
www.radio-paranoid.net.
In der Heart N Heavy Sendung des großartigen DJ GeneralCuster. Auch hier heißt es unbedingt reinhören!

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Band: Nobody´s Fool
Album: Nobody´s Fool
Spielzeit: 61:03 min.
Plattenfirma/Vertrieb: Jetspeed Records
Homepage: www.myspace.com/nobodysfoolrock
Wertung: 8
Zwar ist der aktuelle Silberling der Australier NOBODY´S FOOL nicht mehr so taufrisch, weil schon 2006 erschienen. Aber dennoch ist uns das hier ein Review wert, um mal zu zeigen, welch große Talente am anderen Ende der Welt so schlummern. Laut Info ist dies hier bereits die vierte Veröffentlichung und ich vermute fast, eine Art „Best Of“ im Player zu haben. Zum Einen werden bei den mitgeschickten Review-Auszügen gleichzeitig Songs genannt, die sich sowohl als auch nicht auf diesem Album befinden und zweitens lassen Sound und Umsetzung (besonders die Vocals) ein wenig darauf schließen. Dabei kann ich mich aber auch irren, da hierzu leider keine Info zu finden ist. Ganze 13 Songs finde ich hier vor, was eine volle Stunde melodischen Hardrocks amerikanischer Prägung bedeutet, der zu 80% volle Kanne aus den Boxen drückt, während die zwei Balladen das Tempo ein wenig herauszunehmen versuchen. Schon das eröffnende „Hold On“ ist ein recht kräftiger Schuss direkt vor die Latte und beweist eindrucksvoll, welche Vorzüge die Jungens aus Down Under auszeichnet. Straighte Melodien, toll arrangiert und das alles mit der nötigen Portion Arschtritt versehen. Dem aber nicht genug, denn „Tie Me Up“, „Tonight“, „Scorned“ oder „Cat´s Got My Tongue“ rocken auch wie Hölle und kommen oberamtlich rüber. Doch während der Großteil sehr kräftig nach vorne losgeht, hat das Quartett an Platz Nr. 7 eine reinrassige AOR-Hymne gesetzt, bei der Sänger Milosz einen komplett anderen Gesangsstil an den Tag legt. Diese und noch ein paar weitere Nummern wollen nicht so ganz ins Gesamtbild passen, das aber nur nebenbei bemerkt, da die Songs an sich sehr stark sind, die Kompaktheit der Platte aber ein wenig beeinflussen. Insgesamt aber mehr als empfehlenswert, das alles hier, vor allem für Liebhaber zeitloser Rockmusik die ihre Wurzeln aber fest in den 80ern hat.
Stefan

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