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Ab sofort präsentieren wir jeden Montag ab
20.00 Uhr ein redaktionell geprüftes Album mit 3 Songs beim Internet Radio
www-rock-schmiede.de.
DJ Oldwoodstock wird euch außerdem mit weiteren Schmankerln einheizen.

Flyer-Paranoid

Außerdem gibt es jeden Mittwoch ab
 20.00 Uhr einen von uns ausgewählten Song aus einem brandaktuellen Album auf
www.radio-paranoid.net.
In der Heart N Heavy Sendung des großartigen DJ GeneralCuster. Auch hier heißt es unbedingt reinhören!

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Band: Neil Leyton
Album: The Betrayal Of the Self
Spielzeit: 42:35 min
Plattenfirma/ Vertrieb: Fading Ways Music
Vergleichbare Bands: David Bowie, Mando Diao, ein bisschen Songwriter
Wertung: 8,5
Manchmal macht es Spaß überrascht zu werden. So flatterte eher unverhofft das neue Werk von NEIL LEYTON auf den Tisch. Als eher versiert im Hard Rock, Metal Bereich, konnte ich mit dem Namen erst mal nicht so viel anfangen. Aber es klang interessant. Also CD in den Player und los. Die ersten Takte hätten fast von TITO & TARANTULA stammen können, nur der Mexiko Touch fehlte. Dann ging es aber doch mehr in die BOWIE Richtung und der zweite Track „When A Ghost Flies Young“ setzte sich äußerst positiv in meinen Gehörgängen fest. Das folgende „Slowdance 1974“ tendierte dann in eine mehr Songwriter-orientierte Richtung und lief gleich noch besser rein. Mit dem abschließenden „Darkness Falls“ hat Neil noch ein Stück am Start, das fast von der letzten SPRINGSTEEN Scheibe „Devils And Dust“ hätte stammen können. Sehr abwechslungsreich ist es also geworden. Mal ein wenig MANDO DIAO, dann etwas mehr BOWIE und immer wieder kleine Überraschungen, die diese knapp 43 Minuten sehr kurzweilig werden lassen. Besonders hervorzuheben, wäre noch das engagierte „Adopt-A-Terrorist“ das sich der große Busch in Washington unbedingt mal genauer anhören sollte. Ein klasse Album, das irre viel Spaß macht und einen großen Erfolg verdient hätte.

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