Rockingboy Banner
loudproud1

Ab sofort präsentieren wir jeden Montag ab
20.00 Uhr ein redaktionell geprüftes Album mit 3 Songs beim Internet Radio
www-rock-schmiede.de.
DJ Oldwoodstock wird euch außerdem mit weiteren Schmankerln einheizen.

Flyer-Paranoid

Außerdem gibt es jeden Mittwoch ab
 20.00 Uhr einen von uns ausgewählten Song aus einem brandaktuellen Album auf
www.radio-paranoid.net.
In der Heart N Heavy Sendung des großartigen DJ GeneralCuster. Auch hier heißt es unbedingt reinhören!

mass - sea of black

Band: Mass
Album: Sea Of Black
Spielzeit: 51:36 min.
Plattenfirma/Vertrieb: Escape Music
Veröffentlichung: 23.04.2010
Homepage: www.massrocks.com oder www.myspace.com/masstheband
Wertung: 6,5
Die Christenrocker von MASS haben ja schon einige gemeinsame Jahre auf dem Buckel, denn bereits 1980 formierte man sich, um fortan - ähnlich wie STRYPER und viele andere danach - im Namen des Herrn zu rocken. Nach einer längeren Pause in den Neunzigern begann die Band aber Anfang diesen Jahrtausends zuerst eine Best Of, dann ein Demo und schließlich 2007 ein neues Album mit dem Titel „Crack Of Dawn“ zu veröffentlichen. Gute 2 Jahre danach erblickt jetzt das bereits 8te Album das grelle Neonlicht der Plattenläden. „Sea Of Black“ nennt sich ihr neues Werk und bereits mit dem Opener „Falling From Grace“ wird deutlich, dass dies keine einfache Besprechung werden wird. Der Sound ist etwas holprig sprich kraftlos ausgefallen, es scheppert hier und da und obendrein fehlt eine ordentliche Portion Power. Anfangs kommt der Song auch etwas verwirrend daher, was sich aber spätestens mit dem Refrain erledigt hat. Insgesamt eine gute Nummer, wenn ich aber an Alben wie „Voices In The Night“ denke, fehlt mir doch etwas. Aber Track Nr. 2, der auf den Namen „All The Years Gone“ hört, lässt mich aufhorchen. Passend zum Titel blitzen die alten Stärken auf, tolle Nummer. Leider ist der weitere Verlauf ähnlich gespickt mit Höhen und Tiefen, sodass ich hin und her gerissen bin von einem Album, von dem ich unterm Strich mehr erwartet hätte. Weitere Anspieltipps sind „Coming Home“ und „Justify“. Ob „Sea Of Black“ der richtige Schritt war, um das 30jährige Bandbestehen zu zelebrieren, möchte ich einfach einmal außen vor lassen. Licht und Schatten sind bei MASS anno 2010 dicht beieinander und hinterlassen teilweise einen faden Beigeschmack. So bleibt mir leider nichts anderes übrig als für ein Album mit 40% guten Songs eine mittelprächtige Note zu zücken. Schade.
Stefan
 

Site Search Site Search