Schwein schwarz copy klein
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Lions share - Dark Hours
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Band:  Lions Share
Album: Dark Hours
Spielzeit: 44:06 min.
Plattenfirma/Vertrieb: Blistering Records/Edel
Homepage: www.lionsshare.org oder www.myspace.com/lionsshare
Wertung: 9,5 von 10
Mein Gott, was habe ich mich gefreut als Lars Criss mit seiner Band LIONS SHARE vor 2 Jahren mit „Emotional Coma“ wieder zu den aktiven Metallern gefunden hat. Schließlich hat er mit DIO-soundalike Patrik Johansson (ASTRAL DOORS, WUTHERING HEIGHTS) einen superben Frontmann gefunden und das Comebackalbum räumte ebenfalls ordentlich ab. Doch was nun mit „Dark Hours“ vorliegt, müsste eigentlich ein Klassiker des Power Metals werden. Egal, ob es der treibende Opener „Judas Must Die“, den ihr bei Metal Cast Radio hier gerne anhören dürft – wird schließlich von uns als absoluter Tipp präsentiert, ist oder der an BLACK SABBATH angelehnte Stampfer „Heavy Cross To Bear“, der neue Streich strotzt nur so vor geilen Gitarrenriffs, genialen Melodiebögen und einem Groove, dass den Nackenmuskeln Angst und Bange wird. Highlights? Eigentlich jede einzelne der knapp 45 Minuten. Jawohl. LIONS SHARE liefern nur hochwertigstes Metalfutter ab. „Phantom Rider“ hat eine bedrohliche gänsehaut-erzeugende Strophe mit einem AVANTASIA-Refrain und geilsten Gitarrensoli. „The Bottomless Pit“ könnte als U.D.O./ACCEPT Midtempo Killer auf jeder Scheibe des Herrn Dirkschneider den Metal Fan verzücken. Wenn das nicht live zu einem Ausrasten des Moshpits führt, fress ich einen Besen. Ach ja, „Napalm Nights“ möchte ich euch ebenfalls wärmstens ans Herz legen. Einfach nur geil. Dazu kommt einen absolute Topproduktion, für die niemand geringeres als Jens Bogren verantwortlich ist, der ja auch schon für OPETH, SYMPHONY X oder PARADISE LOST an den Reglern saß. Wenn dann nämlich mit „Behind The Curtain“ wirklich der letzte Vorhang für „Dark Hours“ fällt, bin ich umso glücklicher, dass jeder Player eine Repeat Funktion hat. Denn ich bin ehrlich schon ein wenig süchtig nach LIONS SHARE und „Dark Hours“ ist ihr bislang stärkstes, homogenstes und einfach nackenbrecherischstes Album geworden.

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Band: Lions Share
Album: Emotional Coma
Spielzeit: 50:06 min
Plattenfirma/ Vertrieb: AFM Records/Soulfood
Vergleichbare Bands: Astral Doors
Homepage: www.lionsshare.org oder www.myspace.com/lionsshare
Wertung: 8,5 von 10
Nach einer langen Pause von 6 Jahren ist LIONS SHARE Mastermind Lars Chriss mit neuem Team zurück. Am Mikrofonständer hat sich Patrik Johansson (ASTRAL DOORS, WUTHERING HEIGHTS) eingefunden und durch seine charismatische Stimme erinnert „Emotional Coma“ natürlich immer ein wenig an seine anderen Bands. Dazu kommt Schützenhilfe von Glen Drover (MEGADETH), der beim Titelsong aushilft und mit seiner Klampfe den stärksten Song dieses Albums veredelt. Nicht weniger stark ist „The Edge Of Forever“ mit Gitarrensolos von Bruce Kulick (KISS). Dieser Song wird als auch Video zu sehen sein. Schaut einfach mal hier vorbei und guckt rein. Ein mördermäßiger Midtempo Song, der die aktuellen Stärken von LIONS SHARE aufzeigt. Eingängiger, weniger progressive Elemente als in der Vergangenheit, ein Sänger, der eine Spitzenleistung abliefert, geile Refrains, Groove ohne Ende und im gesamten Album sicherlich mehr Uptemposongs als noch vor 6 Jahren. Weitere Highlights sind das schnelle „Clones Of Fate“, der Headbanger „Trafficking“, der neben absolut genialen Gitarrenriffs einen völlig aus der Reihe tanzenden Refrain besitzt und „Hatred's My Fuel“, das verdammt fies aus den Boxen wummert. Dazu folgt mit „Sorceres“ ein anbetungswürdiges ANGEL WITCH Cover und ein Spitzenalbum steht in deinem Regal. Daher gar nicht lange überlegen. „Emotional Coma“ ist das härteste, eingängigste, geilste und groovigste Album, das LIONS SHARE je veröffentlicht haben. Ach ja und Mats Leven (YNGWIE MALMSTEEN, Ex-AT VANCE) hat übrigens einige backing vocals beigesteuert. Wer hier nicht kauft, ist selber schuld.

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