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Band: Layment Album: Declaration Spielzeit: 40:29 min Plattenfirma/Vertrieb: Yonah Records/Alive Vergleichbare Bands: is nich Wertung: 7,0 Beim ersten Durchlauf dieser Scheibe konnte ich mit dem mir dargebotenen Stilmix erstmal relativ wenig anfangen. LAYMENT sind eine schon seit über 10 Jahre existierende Band, die in ihrem Debüt frisch und frech Power Metal, Viking Metal, RAMMSTEINsche Neue Deutsche Härte, Thrash Metal und sogar einen Schuß Gothic und Folk zu einem neuartigen Cocktail vermixen, der meine Geschmacksnerven anfangs von all zu vielen Seiten attackierte. Doch je öfter die CD rotierte, umso mehr fingen meine Ohren die Feinheiten dazwischen auf, die tollen Bassläufe, die harten Riffs und die cleanen, teilweise fast schon sanften Vocals. Je nach Song schwanken die zwischen sehr melodisch und heftigen Growls. Aber immer prefekt auf den Song abgestimmt. Mit "Crossroads", einem sehr eingängigen Power Metal Song mit Folk Anleihen, fängt das Album schon saustark an. Etwas heftiger geht es dann bei "Armies" zur Sache, bevor dann mit "Final" ein so geiler Hammersong zu Buche steht, dessen Refrain sich unerbittlich in die Gehörgänge frisst und dort zum Ohrwurm mutiert, dass mir schier die Kinnlade nach unten klappte. Super! Etwas düsterer und vor allem epischer wird das nachfolgende "Death", das sich nach einem balladenartigen Beginn zu einem Thrash/Viking Metal Song mit einem etwas deplaziert wirkenden Keyboard wandelt. Die anschließende Ballade "Wake Up", die komischerweise in 2 Versionen (normal und acoustic) enthalten ist, ist eher mittelmäßig. Hier zeigt Sänger Marosh, dass auch bei ihm noch ein wenig Luft nach oben ist. Wie ihr seht gibt es irre viel Abwechslung, nur statt dem zweiten "Wake Up" hätte gerne noch ein weiterer Song drauf können. So bleibt es bei 4 geilen Songs und 4 mittelprächtigen. Ach, und das Video zu "Crossroads" ist ebenfalls zu empfehlen. Cooles Debüt.
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