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Band: Heartcry Album: Lightmaker Spielzeit: 49:02 min Plattenfirma/ Vertrieb: Rivel Records/Megarock Distribution Vergleichbare Bands: Glenn Hughes, Ozzy Osbourne, Rainbow Wertung: 7 Wetten dass, HEARTCRY’s Debüt in unserem Soundcheck für völlig unterschiedliche Noten sorgt. Hier ist tatsächlich eine Band, die ihren völlig eigenen Weg geht und eine Nische gefunden hat, die noch nicht von anderen Combos übervölkert ist. Die Musik zu beschreiben ist unglaublich schwer. Klingt der Opener „Battleground“ ein wenig nach OMEN meets RAINBOW, so tendieren andere Songs zum klassischen Hardrock, Melodic Metal oder haben sogar eine doomige Schlagseite. Immer ist der Spirit der 70er zu hören, der besonders durch die gelungene Einbeziehung einer Hammond Orgel zu spüren ist. Dazu kommt eine außergewöhnliche Stimme und manch völlig abgedrehter Song (im positiven Sinn). Mit „Burn Out“, „Lightmaker“ und „Child“ hat man 3 potenzielle Hits am Start, die bei jedem neuen Hören besser werden und auch der Rest der Songs ist teilweise unglaublich. Ich bin mit meiner Benotung absichtlich etwas vorsichtig, denn ich glaube, diese Band hat ein wahnsinniges Killerpotenzial nach oben. Jeder, der sich gerne außerhalb mancher Genregrenzen umhört, sollte HEARTCRY unbedingt antesten.
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