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Band: G(e)nom Album: Not My Enemy Spielzeit: 56:09 min. Plattenfirma/ Vertrieb: Music Area Records Vergleichbare Bands: Kenne ich keine Wertung: 3,5 „Melodischer Hardrock in breiter Vielfalt fernab aktueller Klischees“, so verstehen G(E)NOM ihr neues Machwerk „Not My Enemy“. Damit liegen sie nicht ganz richtig aber zum erklärten Feind mache ich mich hoffentlich auch nicht, wenn ich sage: Holt euch einen neuen Sänger, geht in den Proberaum und feilt an den Songs. Zum ersten Problemfall ist zu sagen, dass ein nach einer schwachbrünstigen US-Metal Sirene klingender Frontmann nicht zum von den anderen Jungs propagierten proggigen Hardrock passt. Zweitens bleibt wirklich kein einziger Song auch nach zigmaligem Hören hängen. Zumindest die Gitarrenarbeit klingt an manchen Stellen überzeugend, aber echt nur an manchen. Ansonsten fällt mir nix positives ein, auch wenn G(E)NOM aus dem Köln-Bonner Raum stammen und eigentlich einen Regionalvorteil bei mir haben sollten. Das macht die 56 Minuten aber nicht besser.
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