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Band: Furbowl Album: Those Shredded Dreams / Re-Release Spielzeit: 31:28min. / 41:01min Plattenfirma/Vertrieb: Vic Records Veröffentlichung: Homepage: www.myspace.com/furbowl Wertung: 10 von 10 Kaum zu glauben, aber wahr! Nach 17 Jahren hört man mit der Re-Release von „Those shredded dreams“ wieder ein Lebenszeichen von den schwedischen Death´n Rollern Furbowl. Das Album entstand 1992 und wird jetzt ein zweites Mal herausgegeben. Die Tracks bieten eine gesunde Mischung aus krachendem Death´n Roll, melancholisch-düsteren Parts (die „Satanic Violin von Lach´n Jonsson machts möglich!) und einfach richtig gut gemachtem schwedischen Old-School Death-Metal. Die Bonus-Tracks sind alle aus den Jahren 1992/93, entweder als Demo,-oder Liveaufnahme. Die rotzig gehaltenen Gesangsdarbietungen wechseln sich mit dröhnenden, straight gespielten Riffs ab. Die Drums unterstützen die vorantreibende Haltung mit Off-Beat Einlagen. Doch nicht nur schnelle, hämmernde Nummern findet man auf der Scheibe, es tauchen auch ruhige Partien auf und man merkt, Ex-Carnage-Sänger Johan Liiva kann auch anders, wenn er will. Wirklich sehr beeindruckend! „Shark Heaven“ darf man gut und gerne als Highlight der Bonus-Tracks bezeichnen: ein wildes Durcheinander von Gitarrengeknurre, Grunzlauten und scheppernden Drums. Und mittendrin die rauen Schreie: Shark Heaven! Interessant gemacht sind auch die zwei Coversongs: Venoms „Buried Alive“ und „Day Man Lost“ von Carnage. Da kann man einfach nicht anders, als ein dickes Lob an Johan Liiva (Vocals), Michael Amott (Guitar) und May Thornell (Drums, Keyboard und Backround Vocals) aussprechen: habt ihr sehr gut gemacht. Oder wie man in Schweden sagen würde: JÄTTEBRA JOBBAT! Franziska
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