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Ab sofort präsentieren wir jeden Montag ab
20.00 Uhr ein redaktionell geprüftes Album mit 3 Songs beim Internet Radio
www-rock-schmiede.de.
DJ Oldwoodstock wird euch außerdem mit weiteren Schmankerln einheizen.

Flyer-Paranoid

Außerdem gibt es jeden Mittwoch ab
 20.00 Uhr einen von uns ausgewählten Song aus einem brandaktuellen Album auf
www.radio-paranoid.net.
In der Heart N Heavy Sendung des großartigen DJ GeneralCuster. Auch hier heißt es unbedingt reinhören!

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Band: Fucking Beautiful
Album: Here Comes The Pain Again
Spielzeit: 49:46 min
Plattenfirma/ Vertrieb: Beautiful Records/Rec Rec Medien AG
Homepage: www.fuckingbeautiful.ch
Wertung: 3,5
Die Schweiz ist nicht nur bekannt für guten Käse oder verschwiegene Banker, nein, im Musikbereich zeigen Bands wie GOTTHARD und SHAKRA, dass man im Alpenländle ordentlich rocken kann. FUCKING BEAUTIFUL sind ebenfalls Eidgenossen, setzen aber nicht auf traditionelle Rockklänge und sind Lichtjahre von oben genannten Bands entfernt. „Here Comes The Pain Again“ ist ihr viertes Werk und erinnert mich stellenweise an IGGY POP. Allerdings nervt der auf Rock getrimmte Opener „This Is It“ einfach nur. Das ist schon mal nix für den Anfang. Der Titelsong ist eine Mischung aus 70er Jahre Rock und frühen Punksongs. Aber leider rauscht er mit seinen Tralala Melodien einfach nur vorbei und langweilt. Beim anschließenden „(Still) Waiting For Miracles“ warte ich noch immer auf das angekündigte Wunder. Doch auch hier kein Songwritingdurchbruch, sondern wieder Ooohyouuuhoos und Billigriffs. Irgendwie erinnert mich gerade dieser Song an einen Horrorvorstellung von den BEACH BOYS goes Punk. „Nightcrawler“ ist dann bewusst alptraumhaft und hat leichte Anleihen bei TITO & TARANTULA. Da passt die Stimme von Sänger Sebastian Hausmann auch am besten, der desöfteren (ob bewußt oder nicht) die Töne sehr schräg und intensiv ansteuert. Meine angegriffenen Nerven erfreuten sich hier das erste Mal der Vorspultaste. „Freespace“ beleuchtet eindrucksvoll den freien Raum hinsichtlich des musikalischen Talents. Klingt vielleicht etwas hart, aber nachdem ich mir dieses Album mehrmals komplett angehört hab, versteht man den gewählten Albumtitel umso besser. Noch einmal möchte ich meinen Ohren diese Tortur (ja, es kommen noch mehr Songs, die richtig mies sind) nicht antun. FUCKING BEAUTIFUL und ich surfen definitiv nicht auf einer Wellenlänge.

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