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Band: Force Of Evil Album: Black Empire Spielzeit: 59:36 min Plattenfirma/ Vertrieb: Escapi Music Vergleichbare Bands: Watchtower, Nevermore, Sanctuary Wertung: 7 FORCE OF EVIL lassen es auch auf ihrem neuen Album krachen. Fröhliche Tralala Songs sind hier wie das Cover unschwer erkennen lässt nicht zu erwarten. Und so zieht sich eine leicht doomige Grundstimmung durch die 12 Power Metal Songs. Der Gesang von Martin Steene erinnert manches Mal an den KING DIAMOND , nein noch eher nach NEVERMORE bzw. SANCTUARY. Besonders gelungen sind neben dem Titeltrack „Black Empire“ und dem Stampfer „The Sinister Show“ auch die „Halbballade“ „Days Of Damien“ mit seinem kirchenchoralartigen Refrain und dazu im Kontrast die besonders leidende Stimme von Martin. Dazu kommt mit „Dead In Texas“ ein sehr eingängiger Kracher gegen Ende des Albums. Leider halten nicht alle Songs dieses Niveau. Mancher Song ist schon vorbei ohne auch nur annähernd hängen zu bleiben. Trotz vielfachem Hörens. Das ist schade. So schließen FORCE OF EVIL nicht ganz zur Spitzengruppe auf, ein relativ gutes Album haben sie dennoch veröffentlicht.
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