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Ab sofort präsentieren wir jeden Montag ab
20.00 Uhr ein redaktionell geprüftes Album mit 3 Songs beim Internet Radio
www-rock-schmiede.de.
DJ Oldwoodstock wird euch außerdem mit weiteren Schmankerln einheizen.

Flyer-Paranoid

Außerdem gibt es jeden Mittwoch ab
 20.00 Uhr einen von uns ausgewählten Song aus einem brandaktuellen Album auf
www.radio-paranoid.net.
In der Heart N Heavy Sendung des großartigen DJ GeneralCuster. Auch hier heißt es unbedingt reinhören!

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Band: Faith And Fire
Album:Accelerator
Spielzeit: 61:08 Min.
Plattenfirma/Vertrieb: Metal Heaven/Soulfood
Vergleichbare Bands: Riot, Empire
Homepage: www.faith-and-fire.com
Wertung: 5,5
Ex-RIOT Sänger Tony Moore hat sich mit dem aktuellen RIOT Gitarristen Mike Flyntz und mit John Miceli (Drums, Ex-BLUE OYSTER CULT, RAINBOW) sowie Danny Miranda (Tourbassist von QUEEN) hochkarätige Unterstützung geholt, um mit FAITH AND FIRE eben jenes Album „Accelerator“ einzuspielen. Geschlagene drei Jahre hat man gebraucht, bis es nun im Januar fertig wurde. Und vom Ergebnis bin ich enttäuscht. Warum? Mit „Accelerator“ kommt ein Melodic Album um die Ecke, dem einiges fehlt. Als erstes der Drive. Wenn ich mir die Songs anhöre, so steht der Geschwindigkeitsregler eben nicht auf 180mph, sondern sollte eher bei 60mph stehen geblieben sein. Die 12 Tracks bevorzugen nämlich absolutes Midtempo. Dazu kommt eine kompositiorisch eher sehr unterdurchschnittliche Leistung, was sich auch in den arg schwachen Texten widerspiegelt. Manchmal hat man das Gefühl, dass Tony mit Müh und Not dem Takt standhält und seine Gesangsleistung war definitiv auch schon mal besser. Anders ist ein Schnarcher wie „Villanelle“ wohl nicht zu erklären. Ich möchte dieses Album am ehesten mit dem letzten EMPIRE Werk „The Raven Ride“ vergleichen. Hier wie dort gestandene Musiker, die aber schon viel besseres abgeliefert haben und bei dem der Funke absolut nicht überspringt. Einzig „Everything“ und „Avenue Z“ lassen kurz mal aufhorchen. Wer dann aber wieder beim Opener „Ready“ landet, der ist definitv soweit diese CD wieder aus seiner Stereoanlage zu entfernen. Sorry Leute, aber das war wirklich nix. Greift lieber zur neuen RIOT CD, von der folgt demnächst auch ein Review auf dieser Seite und das wird ehrlich um eine Klasse besser.

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