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Band: Dreamland Album: Eye For An Eye Spielzeit: 43:19 min Plattenfirma/Vertrieb: Dockyard 1/Soulfood Vergleichbare Bands: Dream Evil, Hammerfall Wertung: 8 Hier kommt also der zweite Streich des Fünfers aus Göteborg. Ich muss ganz ehrlich zugeben, dass ich den ersten Silbeling „Future´s Calling“, der 2005 erschien, im allgemeinen Veröffentlichungs-Wirrwarr ein bisschen stiefmütterlich behandelt habe und somit bin ich umso positiver überrascht, was hier aus den Boxen kommt. Straighter melodiöser Heavy Metal der Marke DREAM EVIL gewürzt mit einer Prise HAMMERFALL. Das ist auch kein Wunder, wenn HAMMERFALL Mastermind und Sänger Joacim Cans gemeinsam mit Andy LaRocque wie auch schon beim Debüt an den Reglern drehen. Das soll aber nicht heißen, dass DREAMLAND nur ein Abklatsch der beiden vorgenannten Bands sind. Aber Vergleiche in diese Richtung müssen sich die Jungs gefallen lassen, wobei es ja auch schlimmeres gibt. Seit letztem Jahr ist mit Jesse Lindskog (DRAGONLAND) auch ein neuer Drummer mit an Bord, der wie auch der Rest der Band eine sehr solide musikalische Leistung zeigt. Vor allem der Opener und Titelsong „Eye For An Eye“ und das eingängige „Chosen Ones“ bleiben sofort hängen. Am interessantesten ist mit Sicherheit das abschliessende „Revolution In Paradise“, das auf der einen Seite sehr melodiös und getragen daherkommt, auf der anderen Seite im Refrain mit harten Growls aufwartet. Summa summarum haben DREAMLAND mit ihrem zweiten Werk auf jeden Fall ein geiles Melodic-Metal Menü angerichtet, das mit seinen eingängigen Hooks, gut dosierten Soli und einer guten Produktion überzeugt. Stefan
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