Rockingboy Banner
loudproud1

Ab sofort präsentieren wir jeden Montag ab
20.00 Uhr ein redaktionell geprüftes Album mit 3 Songs beim Internet Radio
www-rock-schmiede.de.
DJ Oldwoodstock wird euch außerdem mit weiteren Schmankerln einheizen.

Flyer-Paranoid

Außerdem gibt es jeden Mittwoch ab
 20.00 Uhr einen von uns ausgewählten Song aus einem brandaktuellen Album auf
www.radio-paranoid.net.
In der Heart N Heavy Sendung des großartigen DJ GeneralCuster. Auch hier heißt es unbedingt reinhören!

Disbelief_front_170

Band: Disbelief
Album: Heal!
Spielzeit: 40:20 min.
Plattenfirma/Vertrieb: Massacre Records
VÖ.: 21.05.2010
Homepage: www.disbelief.de und www.myspace.com/disbeliefmetal
Wertung: 8,5 von 10
Kaum zu glauben dass die Jungs von Disblief nun schon seit 20 Jahren die Szene unsicher machen. Mir kommt es vor als wäre es gestern gewesen dass mir das Debüt den Schädel abmontiert hat. Seit dem Erscheinen des Debüts hat sich viel getan im Disbelief Camp. Musiker kamen und gingen, nur Karsten "Jagger" Jäger hat sich als Konstante erwiesen. Und das mit gutem Grund. Ich kenne keinen zweiten Sänger auf diesem Planeten der solch kranke Vocals zu Stande bringt wie Jagger. Aber ich schweiffe ab. Mit "Heal!" legen Disbelief zum Jubiläum eine CD mit Cover Versionen vor. Die Idee ist nicht neu, aber im Falle von Disblief etwas besonderes. Was schlicht und ergreifend auf der Tatsache beruht dass die Band schon immer komplett einzigartig klang. Wer die alten Coverversionen kennt weiss was ihn erwartet. Disbelief nehmen einen Song und drehen ihn solange durch den Wolf bis er wie eine Eigenkomposition klingt. Diesen Effekt erzielt man am besten mit den kranken Vocals vom Jagger und dem ungemein groovenden Parts der Gitarrenfraktion. Eines der besten Beispiele ist "Love Like Blood", das Original stammt von Killing Joke, das in der Disbelief-Version einen so fetten Punch hat dass man nicht mehr weiss wo oben und unten ist. Ebenfalls total genial die Version von Possessed's "The Eye's Of Horror". Leider gibt es bei der Vorabversion des Albums kein Booklet. Somit sind das die einzigen zwei Songs die ich identifizieren konnte. Aber auch der Rest steht dem hier in nichts nach.
Das Album groovt wie Hölle, es tritt dir direkt in die Fresse und zeigt einmal mehr warum Disbelief im Extreme-Metal Bereich allein auf weiter Flur stehen.
Steve

Site Search Site Search