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loudproud1

Ab sofort präsentieren wir jeden Montag ab
20.00 Uhr ein redaktionell geprüftes Album mit 3 Songs beim Internet Radio
www-rock-schmiede.de.
DJ Oldwoodstock wird euch außerdem mit weiteren Schmankerln einheizen.

Flyer-Paranoid

Außerdem gibt es jeden Mittwoch ab
 20.00 Uhr einen von uns ausgewählten Song aus einem brandaktuellen Album auf
www.radio-paranoid.net.
In der Heart N Heavy Sendung des großartigen DJ GeneralCuster. Auch hier heißt es unbedingt reinhören!

detente - decline
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Band: Détente
Album: Decline
Spielzeit: 35:34 Min.
Label/ Vertrieb: Connecting Music
Homepage: www.detenterna.com/fr_decline.cfm oder www.myspace.com/detenterna
Wertung: 9 von 10
Welcome to the land of rape and murder! So schallt es uns hier bei Détentes 1. Track In God
We Trust entgegen. In der Stimme von Sängerin Tiina Teal steckt richtig Power und eine
große Portion Rock. Die Kalifornier zeigen, dass sie noch nicht verlernt haben, was es heißt,
rotzigenThrash-Metal zu machen. Gegründet wurde die Band ehemals von Dawn Crosby,
Dennis Butler, Ross Robinson und Steve Hochheiser. Sängerin Dawn wurde nach ihrem Tod
(im Alter von 33 Jahren!) zuerst von Hellion-Frontfrau Ann Boleyn, für Decline von Tiina
Teal ersetzt. Textlich kreisen die einzelnen Songs wie auch schon beim 1. Album Recognize No
Authority um politische Themen, was beim Opener bereits zur Geltung kommt. Musikalisch
bietet das Album alles, was ein Metaller-Herz höher schlagen lässt: wütende Shouts,
schwindlig-machende Riffs, staccato-artiger, hämmernder Bass und ordentliches Gekloppe
am Schlagzeug. Mitunter geht man zu punkigen Riffs über, während der Gesang an manchen
Stellen nach Hardrock klingt. Wirklich interessant! Leider ist der Spass nach einer guten
halben Stunde wieder zu Ende. Détente klingen wie Doro in böse. Und das sollte man sich
nicht entgehen lassen!
Franziska

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