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Band: Détente Album: Decline Spielzeit: 35:34 Min. Label/ Vertrieb: Connecting Music Homepage: www.detenterna.com/fr_decline.cfm oder www.myspace.com/detenterna Wertung: 9 von 10 Welcome to the land of rape and murder! So schallt es uns hier bei Détentes 1. Track In God We Trust entgegen. In der Stimme von Sängerin Tiina Teal steckt richtig Power und eine große Portion Rock. Die Kalifornier zeigen, dass sie noch nicht verlernt haben, was es heißt, rotzigenThrash-Metal zu machen. Gegründet wurde die Band ehemals von Dawn Crosby, Dennis Butler, Ross Robinson und Steve Hochheiser. Sängerin Dawn wurde nach ihrem Tod (im Alter von 33 Jahren!) zuerst von Hellion-Frontfrau Ann Boleyn, für Decline von Tiina Teal ersetzt. Textlich kreisen die einzelnen Songs wie auch schon beim 1. Album Recognize No Authority um politische Themen, was beim Opener bereits zur Geltung kommt. Musikalisch bietet das Album alles, was ein Metaller-Herz höher schlagen lässt: wütende Shouts, schwindlig-machende Riffs, staccato-artiger, hämmernder Bass und ordentliches Gekloppe am Schlagzeug. Mitunter geht man zu punkigen Riffs über, während der Gesang an manchen Stellen nach Hardrock klingt. Wirklich interessant! Leider ist der Spass nach einer guten halben Stunde wieder zu Ende. Détente klingen wie Doro in böse. Und das sollte man sich nicht entgehen lassen! Franziska
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