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Ab sofort präsentieren wir jeden Montag ab
20.00 Uhr ein redaktionell geprüftes Album mit 3 Songs beim Internet Radio
www-rock-schmiede.de.
DJ Oldwoodstock wird euch außerdem mit weiteren Schmankerln einheizen.

Flyer-Paranoid

Außerdem gibt es jeden Mittwoch ab
 20.00 Uhr einen von uns ausgewählten Song aus einem brandaktuellen Album auf
www.radio-paranoid.net.
In der Heart N Heavy Sendung des großartigen DJ GeneralCuster. Auch hier heißt es unbedingt reinhören!

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Band: Deliverance
Album: As Above – So Below
Spielzeit: 51:04 min
Plattenfirma/ Vertrieb: Retroactive Records/MusicBuyMail
Homepage: www.myspace.com/heavymetaldeliverance oder www.myspace.com/thebigdlives
Wertung: 6,5
DELIVERANCE aus L.A. (nicht zu verwechseln mit den Namensbrüdern aus Italien) sind seit 1985 aktiv und servieren uns anno 2008 ihren mittlerweile schon 13. Longplayer. Progressiver Thrash Metal mit christlichen Texten ist seit 23 Jahren das Markenzeichen der Amerikaner. Nach einem etwas langatmigen Intro legen sie mit „Cause & Effect“ ordentlich los. Irgendwas muss die Jungs geärgert haben, denn so heftig habe ich sie gar nicht in Erinnerung. Denn High Speed Double Bass Attacken und wütende Riffs waren (soweit ich mich entsinne) auf „Assimilation“ nicht so häufig anzutreffen. Vielleicht irre ich mich ja, ist schon eine Weile her (bestimmt 6 Jahre, oder so), dass ich mir dieses Album genauer angehört habe. Technisch versierte Stücke wie „Return To Form“ oder „Screaming“ benötigen aber auf alle Fälle mehrere Durchläufe, bis sie zünden. Mich erinnern DELIVERANCE an einen Bastard aus VENI DOMINE und PSYCHOTIC WALTZ. Deren Fans dürfen sich bei den 10 Tracks richtig wohl fühlen. Mit dem über 11-minütigen Instrumentalstück „Thistles“ bekommen Prog-Liebhaber wieder was zum Schwärmen. Mich persönlich überzeugt es allerdings weniger. Verwunderlich ist allerdings, warum die starken Stück „My Love“ und „Enlightened“ den Abschluß bilden. Denn die vorangegangenen Stücke zünden bei mir immer noch nicht wirklich. Dazu fehlt zu oft der rote Faden. Die Produktion ist bis auf die etwas hölzernen und zu sehr in den Vordergrund gemischten Drums sehr ordentlich und wenn die Gesangsleistung noch etwas variabler wird, können die Amis auch mal wirklich was reißen und aus ihrem Untergrundstatus ausbrechen. Ihr 13. Versuch ist ganz ordentlich geworden, aber ohne die absoluten Highlights.

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