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Band: Damned Nation Album: Sign Of Madness Spielzeit: 43:52 min Plattenfirma/ Vertrieb: Scarlet Records/SPV Vergleichbare Bands: Alfonzetti, Europe, Frontline Wertung:6,5 Ach, wie groß war meine Freude endlich ein neues Werk von DAMNED NATION in meinen Händen halten zu dürfen. Zu lange schon währte die Sehnsucht nach einem Nachfolger des bärenstarken „Grand Design“ Albums. Doch wie groß war die Enttäuschung, als ich „Sign Of Madness“ in den Player legte. „Verstärkt“ um den einstmals hervorragenden MATTI ALFONZETTI, der für eine Glanzleistung wie „Ready“ verantwortlich war und nun weit von seiner damaligen Form entfernt ist, erschrak ich anfangs, denn die CD ist leider äußerst schwach produziert. Das Schlagzeug hat keinen Wumms, die Gitarren klingen matschig und die leicht verzerrte Stimme von ALFONZETTI beim Opener offenbart ebenfalls Schwächen. Doch nicht nur die Produktion ist schwach, auch in das Songwriting haben sich Schwächen eingeschlichen, die ich von DAMNED NATION nicht erwartet hätte. Einzig der starke Titelsong und „Going Blind“ lassen Erinnerungen an alte Stärken aufblitzen. Da haben es EUROPE einfach gezeigt, wie man melodiös und gleichzeitig modern klingen kann, dann kommen DAMNED NATION und machen soviel falsch. Echt traurig, aber mehr als Mittelmaß ist mit diesem Teil wirklich nicht drin. Und entfernt bitte die Ohropax aus den Ohren des Produzenten! Dann könnte er vielleicht irgendwann erträgliche Arbeit abliefern!
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