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Ab sofort präsentieren wir jeden Montag ab
20.00 Uhr ein redaktionell geprüftes Album mit 3 Songs beim Internet Radio
www-rock-schmiede.de.
DJ Oldwoodstock wird euch außerdem mit weiteren Schmankerln einheizen.

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Außerdem gibt es jeden Mittwoch ab
 20.00 Uhr einen von uns ausgewählten Song aus einem brandaktuellen Album auf
www.radio-paranoid.net.
In der Heart N Heavy Sendung des großartigen DJ GeneralCuster. Auch hier heißt es unbedingt reinhören!

Crekko - Paint The Town Red

Band: Crekko
Album: Paint The Town Red
Spielzeit: 51:10 min
Plattenfirma/ Vertrieb: 7Hard
Homepage: www.crekko.com oder www.myspace.com/crekko
VÖ: 02.10.2009
Wertung: 6,5
Als ich CREKKOs Album „Paint The Town Red“ in die Finger bekam, war ich ob der Aufmachung erstmal positiv überrascht. Sowohl Cover als auch Booklet besitzen das gewisse Etwas, welches diese CD aus dem Wust der Veröffentlichungen hervorhebt. Ich würde dieses Album einfach mal aus Neugierde in die Hand nehmen, da mich das Cover anspricht. Doch genug vom äußeren Schein, wir wollen uns ja nicht blenden lassen und wenden uns lieber dem Inhalt zu. Der Opener „More & More“ hat schon einiges zu bieten. Tolle Melodien und einen echt guten Sänger. Als Vergleich fällt mir dazu nur NICKELBACK mit einem Schuß US Punk ein. Das nachfolgende „Control“ ist mir dann etwas zu glatt gebügelt, gute Melodien gibt es zwar auch, doch die elektronischen Einsprengsel und das einfallslose Riffing sind nicht das Gelbe vom Ei. Doch dann folgt der wahrliche Höhepunkt dieser CD.  „Why“ ist ein Hit. Nicht mehr aber auch nicht weniger. Perfekt arrangiert dürfte jedem Fan moderner Rockmusik dieser Song gefallen. Saustark. Nach diesem Ohrgasmus gibt es aber keine weiteren mehr zu vermelden. Zu austauschbar, zu belanglos plätschern die restlichen Nummern vor sich hin und können echt keinerlei Akzente mehr setzen. Besonders bei „Insanity“ kann ich mir ein Gähnen kaum verkneifen. Ihr könnt doch nicht solch einen öden Refrain ernsthaft auf CD verewigen und das Ganze mit den bereits erwähnten überflüssigen elektronischen Spielereien noch mehr versauen. Doch auch die übrigen Stücke sind austauschbar und man wird das Gefühl nicht los, alles schon hundertmal gehört zu haben. Echt schade, aber außer zwei richtig geilen Liedern bleibt leider nichts hängen.

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