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Band: Circular Logik Album: One Spielzeit: 57:16 min. Plattenfirma/Vertrieb: MusicBuyMail Homepage: www.philvincent.com oder www.myspace.com/philvincentrox Wertung: 4,5 Phil Vincent ist zurück, dieses mal mit CIRCULAR LOGIK. Bereits 2001 hat er einen gleichnamigen Solo-Longplayer präsentiert, jetzt wurde sein neues Projekt danach benannt. Den meisten AOR-Fans dürfte Phil Vincent noch von seinem letzten Scheibchen mit der Band (oder war es ein Projekt?) TRAGIK ein Begriff sein. Mit „Welcome Home“ hat er jedoch einen ziemlich ungünstigen Einstieg gewählt, der einen zu Beginn förmlich zusammenzucken lässt, aber außer schwer nachvollziehbaren Melodielinien und vielen Frickeleien nicht viel zu bieten hat. Bei „Killing Me Inside“ gehen CIRCULAR LOGIK schon sehr viel eingängiger zu Werke, aber der zündende Funke, sprich der geile Refrain lässt leider auf sich warten. „Hard To Find“ spricht mir dann voll aus der Seele, denn irgendwie kann ich an diesem Silberling nicht viel finden, was mich fasziniert. Das an Stelle fünf gesetzte „Led Wait“ lässt noch etwas aufhorchen, aber danach gibt es nichts mehr, was gesondert erwähnenswert wäre. Was auch tierisch nervt, sind die künstlich klingenden Drums, eigentlich denke ich, einem Drumcomputer zuzuhören. Auch die ständigen, zu lauten Gitarren-Soli lassen keinen Hörgenuss aufkommen. Insgesamt ist die Platte einfach zu halbgar geraten und viele Dinge sind in sich unstimmig. Ich fürchte fast, dass Phil Vincent respektive CIRCULAR LOGIK und ich musikalisch keine besonders dicken Freunde werden können. Stefan
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