Ab sofort präsentieren wir jeden Montag ab 20.00 Uhr ein redaktionell geprüftes Album mit 3 Songs beim Internet Radio www-rock-schmiede.de. DJ Oldwoodstock wird euch außerdem mit weiteren Schmankerln einheizen.
Außerdem gibt es jeden Mittwoch ab 20.00 Uhr einen von uns ausgewählten Song aus einem brandaktuellen Album auf www.radio-paranoid.net. In der Heart N Heavy Sendung des großartigen DJ GeneralCuster. Auch hier heißt es unbedingt reinhören!
Band: Brides Of Destruction Album: Here Come The Brides Spielzeit: 37:36 min Plattenfirma/ Vertrieb: Mayan Records/Sanctuary Vergleichbare Bands: Mötley Crüe, L.A. Guns, Skid Row, Firehouse, Quiet Riot Wertung: 4 Liebe MÖTLEY CRÜE Fans, da ihr bestimmt die ersten seid, die sich dieses Album von Nikki Sixx (MÖTLEY CRÜE), Tracii Guns (L.A. GUNS) und Kollegen am ehesten blind kaufen werdet, gleich meine Warnung an euch: Hört vorher rein!! Eigentlich dachte ich, dass zwei so tolle Musiker nicht viel falsch machen können, aber BRIDES OF DESTRUCTION bieten langweiligen uninspirierten Rock, den ich schon von vielen Debütbands besser gehört habe. Deswegen habe ich meine Probleme mit den vergleichbaren Bands. Ich habe euch einige oben genannt, die aber alle in einer höheren Klasse spielen. Praktisch Bundesliga gegen Verbandsliga. Und es gibt keine DFB-Pokal ähnlichen Überraschungen. Lediglich „Natural Born Killers“ kommt als Anspieltipp in Frage. Hier kommt sogar ein wenig Stimmung auf. Die restlichen Songs sind ohne jeglichen Wiedererkennungswert und eigentlich ist man froh, wenn das Album nach knapp 38 Minuten endlich zu Ende ist. Traurig aber wahr. Der Drumsound ist ohne jeden Rumms und verwässert die ohne schwachen Songs zusätzlich. Dazu kommt, dass Sänger London LeGrand bei den meisten Songs völlig austauschbar klingt. Also nur etwas für Die-Hard-Nikki-Sixx-Fans.