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Band: Bogart’s Touch Album: Same Spielzeit: 50:29 min. Plattenfirma/ Vertrieb: Eigenproduktion/Frankreich Vergleichbare Bands: Phil Christian, Firehouse, Eternal Flame, Europe Wertung: 7,5 Die Franzosen BOGART’S TOUCH sind noch tief in den 80ern verwurzelt. So hört sich zumindest ihr Demo an. Die Soundqualität ist für eine Eigenproduktion in Ordnung. Durchweg im Midtempo bzw. balladesk gehalten, wünscht man sich aber manchmal ein wenig mehr Feuer. Verdammt gute Ansätze sind beim Aufmacher „Poisoned Love“ (erinnert an softe EUROPE) , „Heaven Needs Needs To Fall“ (KINGDOM COME Style) und bei „Save Me“ (a la Firehouse) auszumachen. Trotz aller Vergleiche schaffen es BOGART’S TOUCH ihren Songs einen eigenen Stempel aufzudrücken. Sänger Luke Pratt macht seine Arbeit wirklich gut und verleiht mit seiner ausdrucksstarken Stimme den Songs einen besonderen Touch. Ausfälle wie „Den Of Iniquity“ drücken dann aber den sehr positiven Eindruck. Außerdem wirken manche Keyboardpassagen und Gitarrensoli eher deplaziert. Für nähere Informationen schaut einfach bei www.geocities.com/bogart_touch/ rein. Dort könnt ihr das Demo auch bestellen. Mit einer besseren und druckvolleren Produktionen würden die Jungs der absolute Hammer sein. Und zwei Balladen weniger würden auch reichen.
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