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Ab sofort präsentieren wir jeden Montag ab
20.00 Uhr ein redaktionell geprüftes Album mit 3 Songs beim Internet Radio
www-rock-schmiede.de.
DJ Oldwoodstock wird euch außerdem mit weiteren Schmankerln einheizen.

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Außerdem gibt es jeden Mittwoch ab
 20.00 Uhr einen von uns ausgewählten Song aus einem brandaktuellen Album auf
www.radio-paranoid.net.
In der Heart N Heavy Sendung des großartigen DJ GeneralCuster. Auch hier heißt es unbedingt reinhören!

Blackboard Jungle - Welcome To The Blackboard Jungle

Band: Blackboard Jungle
Album: Welcome To The Blackboard Jungle
Spielzeit: 64:01 min.
Plattenfirma/Vertrieb: Suncity Records/Import
Vergleichbare Bands: Guns´n Roses, Vain, Candy Harlots
Homepage: www.blackboardjungle.net oder http://www.myspace.com/blackboardjungle
Wertung: 6
Mitte der 80er machte sich eine junge Band auf, den Sunset Strip zu erobern, was aber wiederum auch viele andere versuchten. Und genau darin besteht eigentlich schon das größte Manko von BLACKBOARD JUNGLE. Zwar haben die Jungs durchaus ihren eigenen Stil und es befinden sich auch einige coole Songs auf ihrem Album, aber im Grossen und Ganzen überzeugt mich „Welcome To The Blackboard Jungle“ nicht so ganz. Ursprünglich stammten die Mitglieder aus New Jersey, waren aber schon sehr bald unter dem FILTHY RITZ in L.A. unterwegs. Nach ca. 6 Monaten gab es aber auch schon diverse Line-Up Wechsel und somit benannte man sich in BLACKBOARD JUNGLE um. Unter diesem Namen wurden dann auch zwei Alben veröffentlicht und man betourte unter anderem Japan und auch Deutschland. Nun aber zurück zum hier vorliegenden Tonträger: Ehrlich gesagt weiß ich nicht so ganz, was die Scheibe hier soll. Denn die CD ist soundmäßig etwas zweigeteilt. Die erste Hälfte hat mit „Caroline“, „Sweet Elaine“, „Right Down Here With Me“ und „Just Like A Dog“ durchaus gutes Material zu bieten, was aber den Rest betrifft, ist etwas kopfschütteln angesagt. Denn die Musik mag so gar nicht zu den Fotos im Booklet passen. Das alles erinnert mich ein bisschen an Seattle-Sound für Arme. Ich denke mal, dass hier alle restlichen Demos zusammengekratzt wurden, was sich dann natürlich in der Qualität auswirkt. Remastered wurden die Songs von Gregg Fulkerson (BLUE TEARS), was die CD aber nicht sonderlich besser macht. Ich muss zugeben, dass ich das zweite Album nicht kenne, mit dem Debüt verhält es sich aber ähnlich. Ein paar wirklich gute Ansätze, aber insgesamt gesehen leider keine Großtat. Somit machen auch in diesem Fall 5-6 gute Songs eben kein Killeralbum und auch keine Mega-Band aus. Und dann bleiben unterm Strich auch nur 6 Punkte für eine Handvoll gelungener Songs mit mächtig Sunset Strip-Feeling. Den Rest vergessen wir jetzt einfach mal.
Stefan

 

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