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Ab sofort präsentieren wir jeden Montag ab
20.00 Uhr ein redaktionell geprüftes Album mit 3 Songs beim Internet Radio
www-rock-schmiede.de.
DJ Oldwoodstock wird euch außerdem mit weiteren Schmankerln einheizen.

Flyer-Paranoid

Außerdem gibt es jeden Mittwoch ab
 20.00 Uhr einen von uns ausgewählten Song aus einem brandaktuellen Album auf
www.radio-paranoid.net.
In der Heart N Heavy Sendung des großartigen DJ GeneralCuster. Auch hier heißt es unbedingt reinhören!

Black Stone Cherry - Between The Devil And The Deep Blue Sea

Band: Black Stone Cherry
Album: Between The Devil And The Deep Blue Sea
Spielzeit: 41:31 min.
Plattenfirma/Vertrieb: Roadrunner Records
Homepage: www.blackstonecherry.com
VÖ: 27.05.2011
Wertung: 8,5 von 10
Eine meiner liebsten Southern Rocker stehen nun zum dritten Mal in den Startlöchern. Und liefern zum wiederholten Mal hohe Qualität. Allerdings darf sich der Hörer tatsächlich auf ein paar kleinere Veränderungen im Soundgewand einstellen. So ist „Between The Devil And The Deep Blue Sea“ fast ein wenig zu glatt produziert. Der etwas dreckigere Sound der beiden Vorgängeralben hat mir ehrlich einen Tacken besser gefallen. Dadurch machen es sich BLACK STONE CHERRY auf der anderen Seite richtig zwischen NICKELBACK, LYNYRD SKYNYRD & KID ROCK bequem, denn die Stücke sind allesamt radiofreundlicher geworden. Und das möchte man anfangs gar nicht glauben, denn mit „White Trash Millionaire“ starten Chris Robertson und Combo heftig rockend durch. Geiler Song, der auch mit einem coolen Video veredelt wurde. Das folgende „Killing Floor“ klingt daraufhin aber schon ein wenig nach NICKELBACK mit Wah-Wah-Gitarren. Macht aber auch Spaß. Wie überhaupt das komplette Album, welches mit knapp über 40 Minuten Spielzeit kaum Ausfälle verzeichnet. „In My Blood“ kann dann zwar mit toller Melodie punkten, ist mir aber zu zahm. So als würde der Ford Mustang nur mit angezogener Handbremse fahren. Das richtige Southern Rock und Cabrio Feeling kommt mit „Like I Roll“ auf. Das Ding als Single auskoppeln und der Sommerhit des Jahres 2011 ist perfekt. Gute Laune gibt es gratis dazu. Ebenfalls mächtig groovend und leicht funky gräbt sich „Let Me See You Shake“ in die Gehörgänge und lässt sämtliche Rhythmusmuskeln mit wippen. Da mit der tollen Countryballade „All I'm Dreamin' Of“, welche sich durch Gänsehautmelodien und einem tollen Text auszeichnet, das komplette Album würdig abgeschlossen wird, kann ich hoch verdiente 8,5 Punkte vergeben. Für den erneuten Schritt in unsere Hall Of Fame fehlte mir leider ein bisschen der Dreck unter den Fingernägeln. Doch mit „Between The Devil And The Deep Blue Sea“ haben BLACK STONE CHERRY ein Album hin gezaubert, das den Jungs aus Kentucky den ganz großen Durchbruch ermöglichen sollte.
Markus

Black Stone Cherry - Folklore

Band: Black Stone Cherry
Album:Folklore And Superstition
Spielzeit: 52:55 min.
Plattenfirma/Vertrieb: Roadrunner Records
VÖ.: 19.08.2008
Homepage: www.myspace.com/blackstonecherry oder www.blackstonecherry.com
Wertung: 8,5 von 10
Das Debüt der vier Jungs hat bei den Fans und der Presse einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Die Erwartungen an das zweite Album sind entsprechend gross gewesen. Los gehts mit dem straighten Rocker "Blind Man". Grossartige Nummer mit einem Ohrwurmrefrain vom feinsten. Der perfekte Einstieg in den Rundling. "Please Come In" haut in die gleiche Kerbe. Überhaupt fällt auf das die Jungs in Sachen Songwriting nochmal etwas nachgelegt haben. Kernig groovende Rocker wie "Reverend Wrinkle" und "Long Sleeves" machen einfach Laune. Etwas ruhiger wird es bei "Things My Father Said" und "You". Bei "The Bitter End" treten die Jungs mal richtig auf's Gaspedal. Geil. Auf dem Album ist alles vertreten. "Devil's Queen" wartet mit Hammond Sounds auf, an anderer Stelle kommen Mundharmonika und Banjo zum Einsatz. Für Abwechslung ist also gesorgt. Abschliessend bleibt mir nur ein Fazit. Alle Erwartungen an die Scheibe werden erfüllt und teils sogar übertroffen. Jeder Southern Rock Fan wird diese Scheibe lieben und auch alle anderen qualitätsbewussten Hard Rock Fans sollten dieses Album ganz oben auf den Einkaufszettel schreiben.
Steve

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Band: Black Stone Cherry
Album:Black Stone Cherry
Spielzeit: 46:23 Min.
Plattenfirma/Vertrieb: Roadrunner Records
Vergleichbare Bands: Soundgarden, Led Zeppelin, Lynyrd Skynryd
Homepage: www.myspace.com/blackstonecherry oder www.blackstonecherry.com
Wertung: 9 von 10
Was sich auf der myspace Seite der 4 Jungs aus Kentucky andeutete ist Wirklichkeit geworden. Hier haben sich Southern Rocker gefunden, die dem Genre ihre ganz eigene Prägung geben können. Lead Sänger Chris Robertson erinnert mit seinem Stil stark an SOUNDGARDEN, Drummer Jon Fred Young und Bassist Jon Lawhon legen dahinter einen Groove, bei dem ich mich manchmal an LED ZEPPELIN erinnert fühle und Saitenhexer Ben Wells veredelt das ganze mit einem Gitarrensound a la BLACK LABEL SOCIETY mit einem Hauch mehr 70er Jahre. Und immer wieder tauchen Blues und Southern Rock getränkte Whisky-Songs auf und lassen dich unvermeidlich mitzappeln. Bereits der Opener „Rain Wizard“ ist ein Hit vor dem Herrn geworden. Unglaublich genial auch „Lonely Train“, das mit einem der eingängigsten Refrains des letzten Jahrzehnts aufwartet. Oder „Crosstown Woman“, das alles beinhaltet, was einen guten Song ausmacht - Hammergroove, bluesige Gitarren und Chris Robertson in Höchstform. Wem da nicht die Freudentränen kommen, dem ist nicht weiter zu helfen. Das GARY MOORE Cover „Shapes Of Things“ dürfte das berüchtigte Glitzern in den Augen dann noch mehr verstärken. Sollte allerdings auch auf der Platte drauf stehen – von wegen all Songs written by BLACK STONE CHERRY, tztz. Das macht dem ganzen aber keinen Abbruch. Hier kommt für mich der erste Anwärter auf das Album des Jahres 2007!!

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