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Wertung: 9 von 10

Uns Axel ist wieder da. Der deutsche Melodic Rock Gitarrist schlecht hin AXEL RUDI PELL veröffentlicht dieser Tage mit seiner gleichnamigen Band sein neues Album „The Ballads IV“. Es sind also mal wieder die großartigen Balladen des Meisters an der Reihe. 2004 erschien das letzte dritte reine Balladenalbum und dieser Tage ereilt uns also der vierte Streich. Wenn ich richtig gezählt habe müsste dieses das 22igste ! Album der Band sein. Eine beeindruckende Zahl! Aber nicht nur die beständige und gleichbleibende Veröffentlichungsrate zeichnet AXEL RUDI PELL aus. Nein es ist auch das seit einem Jahrzehnt gleichbleibende Line Up, welches uns gleichbleibende gute Qualität verspricht. Es hat sich eigentlich nichts geändert im Hause Pell. Man hat sich in diesem Jahr quasi den Arsch abgespielt und war oft auf deutschen Bühnen zu Gast und da war klar das nicht die Zeit da sein wird um ein neues „richtiges“ Album zu veröffentlichen.
Da aber die Balladen immer auch eine ganz besondere Stärke der Band waren, freut man sich trotzdem über jedes neue Balladenalbum. Nun kommen also die letzten Balladen vollends zur Geltung. Angereichert mit 3 komplett neuen Songs verspricht „The Ballads IV“ die hohen Pellschen Qualitätsstandard zu halten.
Schauen wir uns nun das Ganze einmal genauer an.
Mit dem neuen Track „Where the wild Waters flow“ startet die Platte. Eine Pellsche Ballade wie man sie kennt und liebt. Mit sanften Gitarrenläufen und Johnny Gioeli's zarten Gesang steigt die Nummer ein. Im weiteren Verlauf hält sich diese verträumte, ja gar zerbrechliche Atmosphäre perfekt. Der Chorus tut dazu natürlich sein übriges. Meiner Meinung nach eine der besten Balladen die Axel in der letzten Zeit geschrieben hat! Sehr starker Einstieg.
Mit dem DIO Gedächtnissong „Holy Diver“ geht es weiter. Axel und Ronnie James Dio standen sich ja sehr nahe und da ist es auch mehr als richtig wenn der gute Axel seinem Freund so eine erstklassige Huldigung ausspricht. Die Nummer ist gut umgesetzt und interpretiert, hat aber genug eigene Anteile. Keyboarder Ferdy zeigt hierbei was er so drauf hat. Klasse der Mann, ich habe ihn auch schon persönlich kennen gelernt, ein klasse Musiker und ein sehr sympathischer Geselle! Dazu ein wieder sehr stark singender Johnny, passt alles perfekt.
Der letzte „neue“ Song ist eine Coverversion des Leonard Cohen Evergreens „Hallelujah“. Bekannt aus den unzähligen Castingshows zeigt uns hier Axel Rudi Pell was man alles geiles aus der Nummer machen kann, wenn man halt so eine Mannschaft und vor allem so einen erstklassigen Sänger um sich hat. Klasse umgesetzt und göttlich gesungen, mehr brauche ich glaube ich dazu nicht zu sagen!
Auf die eigenen Stücke brauche ich hier glaube ich nicht weiter eingehen, die sollten jedem AXEL RUDI PELL Fan geläufig sein und er sollte um die hohe Qualität wissen. Klare Gewinner sind hier für mich aber „Glory Night“, „No Chance to live“ und „The Curse of the Damned“. So und nicht anders werden Rock Balladen geschrieben.
Die weiteren Coverversionen das KISSsche „Love Gun“, „In the Air tonight“ von GENESIS und ich meine auch „Like a child again“ ist eine Coverversion, sind ebenfalls sehr gut umgesetzt. Sie bleiben beim Original, aber bieten auch genug eigene Pellsche Anteile. Gerade beim eher poppigen „In the Air tonight“ kann Drummer Mike zeigen das er auch diesen Stil perfekt drauf hat. Vielseitigkeit ist hier das Zauberwort.
Auch das neue Balladenalbum ist also eine richtige AXEL RUDI PELL Platte geworden, was aber glaube ich auch niemand bezweifelt hat.

Anspieltipps:

Bei einer Quasi Best Of Zusammenstellung der besten Balladen der letzten Jahre entfallen diese logischerweise. Für Balladenfreunde eine wahres Festmahl!

Fazit :

Ich muss gestehen die Balladen von AXEL RUDI PELL sind wirklich immer etwas ganz besonderes, ein ganzes Album davon war mir aber immer ein wenig zu viel des Guten. Aber die Verkaufszahlen seiner bisherigen „The Ballads“ Alben geben dem guten Axel recht. Die Leute stehen einfach drauf! Vermutlich erreicht man dadurch auch mal eher die Nicht Metal Fraktion, von daher haben die Scheibe natürlich ganz klar eine Daseins Berechtigung. Von daher kann man auch hier wieder nicht viel Schlechtes dran finden. Eine gute Zusammenstellung der besten Balladen der letzten Alben, gewürzt mir klasse neue Songs oder neuen Covereinspielungen. AXEL RUDI PELL Balladen Fans kommen hier voll auf ihre Kosten und für die ist diese Scheibe auch eine absolute Pflichtanschaffung, alle anderen sollten aber auf jeden Fall einfach mal reinhören! Rockige 9 Punkte ist mir die Scheibe wert.

Julian

Axel Rudi Pell - The Ballads IV

Info

Band: Axel Rudi Pell
Album: The Ballads IV
Spielzeit: ?? min
Plattenfirma: SPV/Steamhammer
Veröffentlichung: 23.09.2011
Homepage:
 www.axel-rudi-pell.de

Tracklist

01. Where the wild Waters flow
02. Holy Diver
03. Hallelujah
04. Northern Lights
05. Noblesse Oblige (Opus#5 Adagio Contabile)
06. Love Gun
07. Glory Night
08. In the Air tonight
09. Touching my Soul
10. Like a Child again
11. No Chance to live
12. Haunted Castle Serenade (Opus#4 Grazioso E Agresso)
13. The Curse of the Damned

Wertung: 10 von 10

Im gleichbleibenden Rhythmus, alle 2 Jahre, beehrt uns Gitarrenvirtuose Axel Rudi Pell mit einer neuen Scheibe seiner gleichnamigen Band. Das Line Up ist wie in den vergangenen 10 Jahren gleich geblieben und stabil. Es besteht weiterhin aus Johnny Gioeli (Gesang), Axel Rudi Pell himself (Gitarre), Volker Krawczak (Bass), Ferdy Doernberg (Keyboards) und dem „Rythm Beast“ Mike Terrana an den Drums. Für mich als großer Fan der Band war es ein besonderes Vergnügen das neue Werk von Meister Pell zu begutachten und herauszufinden ob es mit so Götteralben wie „The Masquerade Ball“ oder „Oceans of Time“ mithalten kann. Der letzte Diskus „Tales of the Crown“ war zwar wie immer solide, aber an frühere Glanztaten konnte es nicht ganz anknüpfen. Schauen wir mal ob das mir nun vorliegenden neue Werk „The Crest“ an alte Stärken anknüpft.
Achso das der Stil der 5 Jungs wie immer gleich geblieben ist und er immer noch in der Schnittmenge zwischen RAINBOW und DIO zu suchen ist, braucht mal wohl bei der Beständigkeit von AXEL RUDI PELL nicht gesondert zu erwähnen.
Los geht es standesgemäß mit dem mystischen instrumentalen Intro „Prelude of Doom“. Es stimmt gut auf den Rest der da kommen mag ein. Übrigens das ist ein dicker Wink mit dem Zaunpfahl. Beim Vorgänger gab es abweichend kein Intro. Man besinnt sich also wieder zurück auf die alten Stärken.
Der erste richtige Track hört auf dem Namen „Too late“. Ein Gitarrenriff von Axel eröffnet den Song bevor im Hintergrund die Keyboard und sonstige Rythmusbegleitung einsetzt. Das mystische Feeling aus dem Intro kann hier spielend gehalten werden. Johnny singt wie immer sau stark. Ich glaube ich habe den Mann, seitdem er bei AXEL RUDI PELL ist, noch nie schlecht singen gehört.
Ansonsten ist der Song aber Standardkost, welcher aber aufgrund seines treibenden Rhythmus gut ins Ohr geht und als Opener daher perfekt geeignet ist.
Der nächste Song „Devil Zone“ überzeugt da schon ein bisschen besser. Lost geht es mit einer sanften Gitarren und Keyboardeinleitung. Dieses sanfte wird aber bald von Johnnys Powerstimme abgelöst und mit Hilfe von Mike Terrana’s wuchtigen Drumming stampft der Track mit wahnsinniger Macht los. Von der Machart her erinnert er mich an „Legions of Hell„ vom 2004er Output „Kings and Queens“.
Eine Sau starke Nummer!
Ganz im Sinne seines Hits „Fool Fool„ steht das folgende „Prisoner of Love“. Es besitzt einen sehr ähnlichen Aufbau und Eingängigkeit. Spätestens hier merkt man dass sich Axel wirklich an seinen früheren Meisterwerken orientiert hat. Hier bewegen wir uns auf einen sehr hohen Level. Ein würdiger Kandidat für die schon übervolle Live Setliste.
So bislang haben wir nur richtige starke Nummer, denn auch „Dreaming Dead“ reiht sich in die bislang super Performance von AXEL RUDI PELL ein. Was kommt nun?
„Glory Nights“ folgt. Hier bleibt mal ein wenig Luft zum verschnaufen. Eine erstklassige Ballade, so wie sie nur Axel Rudi Pell schreiben kann!! Wunderschöne Melodien und viel Gefühl. Dazu der überirdische Gesang von Johnny Gioeli. Genial! Mehr bleibt mir dazu nicht zu sagen.
Es geht Schlag auf Schlag weiter. Mit „ Dark Waves of the Sea“ liefert Axel uns die Fortsetzung zu seinem Hit „Oceans of Time“. Ich kann mich noch gut an den Song erinnert, war es doch dieser Song wo ich das erste Mal dachte „Wow was ist denn das für ein megagenialer Sänger, geniale Band!“ Was soll ich groß schreiben? „Oceans of Time“ hat einen überaus würdigen Nachfolger gefunden.
Langsam wird es mir Angst und Bange, nur starke Nummern und Highlights. Wo zaubert Axel die nur alle her?
Auch das folgende „Burning Rain“ ist richtig, richtig gut geworden. Ein schöner kraftvoller Song mit einem großartig singenden Johnny, schöne, interessant Melodieführung und einem treibenden Rhythmus. Klasse!
Das folgende „Noblesse Oblige“ ist ein schönes instrumentales Stück. Passt gut in das gesamte Gefüge der Platte. Anschließend folgt mit „The End of our Time“ schon der Abschlusstrack der Scheibe. Eine sehr epische Powerballade. Ein klasser Gesang und eine schöne Hinterlegung durch Ferdy Doernbergs Keyboardspiel sind die Hauptmerkmale. Die passende Nummer zum Ausklang von „The Crest“.

Anspieltipps:

Ein paar Songs kann ich hier gar nicht nennen. Das gesamte Album ist ein einziger Anspieltipp. Von vorne bis hinten!

Fazit :

Ich hatte ja gehofft dass das neue Album wieder zurück zu alter Stärke findet. Aber dass es dermaßen stark und genial wird, damit hätte ich nicht gerechnet! Alle Songs auf „The Crest“ sind Hits und haben ihre Daseinsberechtigung. Die gesamte Platte ein einziger Anspieltipp. Hut ab Axel! Du hast es geschafft das dein neues Werk sich in die Reihe der Überplatten „Magic“, „Oceans of Time“ und „The Masquerade Ball“ einreiht. Über die absolute Top Performance aller Beteiligten brauchen wir glaube ich gar nicht zu sprechen. Vom unauffälligen aber tadellosen Bassmann Volker bis hin zum Derwisch und Powerorgan Johnny, alle liefern hier Höchstleistung ab. Das neue Meisterwerk wird sicherlich nicht nur bei mir in der Anlage rauf und runter laufen. Natürlich wird es wieder die Nörgler geben, die sagen „Alles schon gehört und dagewesen“. Mir vollkommen egal, wenn es so geil klingt!
Leute kauft das neue Meisterwerk im Melodic Rock Sektor!

Julian

Wertung: 8 von 10

Was soll man über den sympathischen Blondschopf aus Bochum eigentlich noch schreiben? Er ist eine Ikone des deutschen sowie internationalen Hartwurstzirkus, er hat bis heute noch nicht ein schwaches Album abgeliefert und ist bekannt für seine genialen Live-Shows. Album Nummer 13 (lässt man mal alle Live-, Balladen- oder Cover-Alben mal eben weg) steht uns dieser Tage ins Haus. Und wie immer lässt sich vermelden: Wo AXEL RUDI PELL drauf steht, ist auch AXEL RUDI PELL drin. Ein weiteres Mal „bemüht“ er seine All-Star Truppe ins Studio, um mit Gesangsgott Johnny Gioeli, Drumtier Mike Terrana, Keyboard-Legende Ferdy Doernberg und Bassist und Weggefährten aus STEELER-Zeiten Volker Krawczak einen würdigen Nachfolger für das 2006 erschienene Album „Mystica“ einzuballern. Und tatsächlich kommt die neue Scheibe mit dem Opener „Higher“ ganz schön in Fahrt. Definitiv ein PELL-Highlight und Anwärter für viele Tourneen der Zukunft. Aber selbstredend befinden sich noch weitere coole Nummern auf „Tales Of The Crown“, fangen wir doch gleich mal beim Titeltrack an, der zwar die gewohnte Länge von gut 10 Minuten etwas unterbietet, aber dafür die gewohnte Qualität an den Tag legt. Des weiteren zu erwähnen wären noch das flotte „Angel Eyes“ oder das wunderschön verträumte „Northern Lights“. Aber wie auch bei allen anderen PELL´schen Werken gilt: hier gibt es Qualität von A-Z, will heißen, dass Ihr das Album komplett durchhören könnt, ohne von Durchhängern gebremst zu werden. Irgendwie ist eine ARP-Platte auch immer als Komplettwerk zu sehen, was die meisten anderen Combos einfach nicht erreichen. Lange Rede, kurzer Sinn: AXEL RUDI PELL 2008 ist auf der Höhe der Zeit, denn seine Musik ist schlicht und ergreifend zeitlos und beispiellos. Wer alle anderen Alben seiner einzigartigen Karriere sein Eigen nennt, der muss auch hier zugreifen. Und wer sich noch nicht mit diesem Ausnahmemusiker beschäftigt hat, wird sofort dazu verdonnert, alles nachzuholen, was er bisher versäumt hat. „Tales Of The Crown“ könnte der Anfang einer ganz großen musikalischen Liebe werden.
Stefan

Wertung: 8,5 von 10

Mittlerweile bin ich ja kein großer Fan von Coverversionen geschweige denn ganzen Coveralben mehr, denn es tummelt sich einfach zu viel Müll auf dem Markt und jede Hinterhof-Combo will uns mit ihren Inspirationen vergangener Tage überzeugen. Wenn aber der Meister ruft und mit uns einige seiner Faves teilen möchte, ist das natürlich immer ein Öhrchen wert. Und siehe da: nix mit RAINBOW etc. (wie von einigen „befürchtet“), sondern ein abwechslungsreiches Line-Up mit einigen Überraschungen. Aber allem voran ist mit „Diamonds Unlocked“ ein Album entstanden, als hätte der sympathische Blondschopf sämtliche Songs selbst verfasst. Will heißen, dass wirklich jeder Song alle bekannten Trademarks enthält und sozusagen regelrecht „eingepellt“ wurde. Dass die Band nur aus Meistern ihres Fachs besteht, muss hier natürlich nicht mehr erwähnt werden, aber mit Johnny Gioeli ist einer der charismatischsten Sänger dieses Planeten am Start, der den Songs mit seiner einzigartigen Stimme noch einmal den letzten Schliff gibt. Den Anfang macht die einzige Eigenkreation in Form des Intros „The Diamond Overture“ um auf das einzustimmen, was da noch folgen mag. Anschließend kracht es gleich richtig im Gebälg, denn „Warrior“ von RIOT ist auch schon im Original die absolute Abgehnummer. Danach gibt es mit U 2´s „Beautiful Day“ auch schon die erste dicke Überraschung, jetzt ist dieser Song ein wahrhafter Klassiker, absolut genial. „Stone“ von CHRIS REA ist nicht mehr wieder zuerkennen, während „Love Gun“ von KISS ja schon auf diversern Konzerten in dieser Unplugged-Version zum Einsatz kam. „Fools Game“, von MICHAEL BOLTON im Original, ist ein typischer Pell-Stampfer geworden und „Heartbreaker“ von FREE gibt die Wurzeln des Saitenhexers zum ersten Mal so richtig Preis. „Rock The Nation“ (MONTROSE) rockt wieder schön nach vorne, doch dann folgt für mich das absolute Highlight dieses Silberlings: „In The Air Tonight“ (PHIL COLLINS) stellt alles bisher gehörte total in den Schatten. Episch, am Anfang getragen mit etwas Percussion mausert sich dieser Song zu einem wahren Monster und wird mit seinen gut achteinhalb Minuten nicht eine Sekunde langweilig. Mit „Like A Child Again“ (THE MISSION) ist natürlich auch die obligatorische (geile) Ballade an Bord und THE WHO´s „Won´t Get Fooled Again” (auch bekannt aus der Serie CSI) rundet den Reigen gekonnt ab. Ein rundum gelungenes Scheibchen und wenn da irgendwo noch mehr solche Hammersongs schlummern, kann auch gerne Vol. 2 kommen.
Stefan

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Axel Rudi Pell

Info

Band: Axel Rudi Pell
Album: The Crest
Spielzeit: 47:30 min
Plattenfirma: Steamhammer/SPV
Veröffentlichung: 23.04.2010
Homepage: www.axel-rudi-pell.de

Tracklist

01. Prelude of Doom
02. Too Late
03. Devil Zone
04. Prisoner of Love
05. Dreaming Dead
06. Glory Nights
07. Dark Waves of the Sea
08. Burning Rain
09. Noblesse Oblige
10. The End of our Time

axel rudi pell - tales of the crown

Info

Band: Axel Rudi Pell
Album: Tales Of The Crown
Spielzeit: 60:30 min.
Plattenfirma/Vertrieb: SPV
Homepage:
www.axel-rudi-pell.de

Tracklist

 

pell - diamonds unlocked

Info

Band: Axel Rudi Pell
Album: Diamonds Unlocked
Spielzeit: 55:32 min.
Plattenfirma/Vertrieb: SPV
Vergleichbare Bands: es kann nur einen geben
Homepage:
 www.axel-rudi-pell.de

Tracklist

 

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