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Ab sofort präsentieren wir jeden Montag ab
20.00 Uhr ein redaktionell geprüftes Album mit 3 Songs beim Internet Radio
www-rock-schmiede.de.
DJ Oldwoodstock wird euch außerdem mit weiteren Schmankerln einheizen.

Flyer-Paranoid

Außerdem gibt es jeden Mittwoch ab
 20.00 Uhr einen von uns ausgewählten Song aus einem brandaktuellen Album auf
www.radio-paranoid.net.
In der Heart N Heavy Sendung des großartigen DJ GeneralCuster. Auch hier heißt es unbedingt reinhören!

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Band: Atlantean Kodex
Album: The Golden Bough
Spielzeit: 65:27 min.
Plattenfirma/Vertrieb: Cruz Del Sur Music
Veröffentlichung: bereits erschienen
Homepage: www.atlanteankodex.de und www.myspace.com/cruzdelsurmusic
Wertung: 10 von 10
Vor drei Jahren schmissen vier Jungs aus Bayern ein 4 Track Demo in den Underground und lösten unter den Anhängern von klassischem Heavy Metal mit starker Epic-Schlagseite einen Ohrgasmus nach dem nächsten aus. „The Pnakoptic Demos“ nannte sich dieses Werk auf dem ATLANTEAN KODEX bereits ihr schier unerschöpfliches Potenzial zeigten. Nun, im Jahr 2010 ist es soweit und der inzwischen auf 5 Mann plus neuen Sänger angewachsene Haufen legt das erste komplette Album vor.
Und was für ein Debüt das geworden ist. 7 Songs, drei davon jenseits der 10 Minuten Grenze, plus ein kurzes Intermezzo und ein Outro lassen die Fans jubilieren. Einige der verwendeten Songs waren in anderen Versionen bereits auf dem Demo vertreten, doch die Überarbeitung hat allen Songs gutgetan. War die Original Version von „A Prophet In The Forest“ schon ein Hammer ist die neue 15 Minuten Version die vertonte Geilerei und künftige Blaupause für alle Bands die epischen Metal zocken wollen.
Die Einflüsse von Atlantean Kodex lassen sich nicht überhören. Aus ihren Faves MANOWAR zu „Into Glory Ride“ Zeiten, die phänomenale Viking Phase von BATHORY oder die englischen Epic Doom Größe SOLSTICE wurden in ein komplett eigenes Soundgewand gepackt. Auch die klare Stimme von Markus Becker hebt sich positiv von den restlichen Sängern der Szene ab. Hört euch doch einfach mal „Pilgrim“ an und versinkt in der unendlichen Atmosphäre und den wahnsinnigen Vocallines und dem völlig unfassbaren Refrain. Der Opener „Fountain Of Nepenthe“ knallt mit dem fettesten Gitarrensound der letzten Dekade über einen hinweg und das emotionale Wechselspiel von „Verperal Hymn“ berührt dich ganz tief im Zentrum deines Seins. Das die Jungs aber nicht nur in langsamen epischen Gefilden unterwegs sein können beweisen der Brecher „Disciples Of The Iron Crown“ und die Bandhymne „The Atlantean Kodex“. Das ATLANTEAN KODEX in der Lage sind dieses Album von mehr als einer Stunde so kurzweilig zu gestalten dass man nicht einmal mitkriegt wie die Zeit vergeht dürfte auf die enormen Songwritingfähigkeiten der Band zurück zu führen sein. Dazu kommen intelligente Texte abseits der typischen Klischees und eine Produktion die direkter und erdiger nicht sein könnte. Und das obwohl der Gitarrensound alles und jedes Album der letzten Jahre im Vorbeilaufen pulverisiert.
Der teilweise in den Hintergrund gemischte Gesang sorgt für Tiefe und Akzente. Einfach Wahnsinn wie perfekt das Album klingt.
ATLANTEAN KODEX haben mit „The Golden Bough“ nicht nur das Album des Jahres geschaffen sondern auch das beste Epic-Breitwand-Album der letzten Jahre abgeliefert.
Wer mir nicht glaubt soll sich das Teil anhören und kommt garantiert zu folgendem Schluss:
Heed To The - Atlantean Kodex
Kneel Before - Atlantean Kodex
Bow Your Head - Atlantean Kodex
Share The Madness, The Fury And The Might
Steve

 

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