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Band: Aspera Album: Ripples Spielzeit: 54:41 min Plattenfirma/ Vertrieb: InsideOut/SPV Homepage: www.asperaofficial.com oder www.myspace.com/asperaofficial VÖ: 22.01.2010 Wertung: 9,5 von 10 WOW!! Die Scouts von Inside Out haben mit ASPERA wahrlich ein absolutes neues Prog Highlight entdeckt. Die fünf Jungspunde aus Norwegen bieten auf ihrem Debüt nämlich Prog Metal der Güteklasse: Allererste Sahne. Man stelle sich eine Mischung aus DREAM THEATER (ich weiß, einfallslos, der Vergleich) und SYMPHONY X vor, garniere das Ganze noch mit hochklassigen tollen Melodien und schon, voilà, ASPERA sind geboren. Lassen wir mal das überflüssige 08/15 Intro beseite und beginnen mit dem coolen Gitarrenriff, welches „Ripples“ ordentlich einläutet. Sound perfekt, gut getimte Breaks und Sänger Atle Pettersen gehört für mich jetzt schon zu den Größen des Genres, da er seine Stimme absolut perfekt einzusetzen weiß. Kein Gekreische oder übertriebenen Tonfolgen, absolut songdienlich führt er zusammen mit den fast schon genial zu nennenden Gitarrenriffs von Robin Ognedal seine Mitstreiter zu wohligen Progorgien. Und vergisst dabei nie die Eingängigkeit bzw. den roten Faden. Das ist echt großes Kino. „Do I Dare“ erzeugt ebenfalls Gänsehautmomente mit den erstklassigen Chören und mit dem SYMPHONY X-artigen „Remorse“ zeigen ASPERA dann auch wo der Bartel seinen Most holt und welch großartige Chöre sie zu schaffen imstande sind. Traumhaft. Von „Torn Apart“ kann sich manche Melodic Metal Combo noch eine dicke Scheibe abschneiden, ebenfalls toll. Aussetzer gibt es glücklicherweise keine und ASPERA ist damit eindeutig der erste Anwärter auf das Prog Metal Album des noch sehr frischen Jahres gelungen. Wer auch nur entfernt mit diesem Stil was anfangen kann, muss sich die Jungs schleunigst in die CD Sammlung holen. Dreht auf, genießt und freut euch mit mir. Danke!!!
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