Rockingboy Banner
loudproud1

Ab sofort präsentieren wir jeden Montag ab
20.00 Uhr ein redaktionell geprüftes Album mit 3 Songs beim Internet Radio
www-rock-schmiede.de.
DJ Oldwoodstock wird euch außerdem mit weiteren Schmankerln einheizen.

Flyer-Paranoid

Außerdem gibt es jeden Mittwoch ab
 20.00 Uhr einen von uns ausgewählten Song aus einem brandaktuellen Album auf
www.radio-paranoid.net.
In der Heart N Heavy Sendung des großartigen DJ GeneralCuster. Auch hier heißt es unbedingt reinhören!

Arnion - Fall Like Rain

Band: Arnion
Album: Fall Like Rain
Spielzeit: 65:42 min
Plattenfirma/ Vertrieb: Retroactive Records/Code 7
Homepage: www.myspace.com/arnionthrash
Wertung: 5
ARNION stammen aus Brasilien und bieten auf „Fall Like Rain“ Thrash Metal, der sich ganz stark an seine Vorbilder der 80er und 90er Jahre anlehnt. Als solche sind ganz sicher SLAYER oder KREATOR zu nennen. Das Intro stimmt dann schon recht ordentlich auf den ersten Song namens „Visions From Hell“ ein Ordentlich produziert versprüht er tatsächlich ein gewaltiges Retro-Feeling, allerdings ist der brasilianische Akzent von Sänger Pedro Neto tatsächlich störend. Vielleicht sollte er Englisch-Unterricht nehmen oder die christlich angehauchten Texte doch lieber in portugiesisch oder spanisch darbieten. Das nachfolgende „Zombies“ ist dann erstmal ein kompletter Reinfall. Ob retro hin oder her, wir sind im Jahre 2009 und ordentliches Songwriting sollte möglich sein, nicht so ein Rumpelstück. „Get Ready For The War“ ist dann wieder etwas besser, aber auch hier meine ich sämtliche Riffs so ähnlich schon des öfteren gehört zu haben. Gelungen ist dann aber der Mittelteil mit Rafael Teles als Gastsänger, der Junge ist besser als der eigentliche Mann am Mikrofon. Wie man es richtig macht, beweisen ARNION dann mit dem Titeltrack „Fall Like Rain“. Der Song ist verdammt gutes Headbangfutter geworden. Abwechslungsreich und trotzdem eingängig und ein richtig heavies Gitarrenriffing. Cool. Erwähnen sollte man dann noch zusätzlich, dass die Brasilianer auch ihre 2006er EP „Refuge“ komplett als Bonus drauf gepackt haben. Die klingt noch mehr nach den 80ern, hehe. Da aber bis auf „Whitened Graves“ kein Stück mehr aus dem Durchschnitt ragt, bleibt „Fall Like Rain“ trotz mancher guter Ansätze im Mittelmaß hängen. 

Site Search Site Search