Rockingboy Banner
loudproud1

Ab sofort präsentieren wir jeden Montag ab
20.00 Uhr ein redaktionell geprüftes Album mit 3 Songs beim Internet Radio
www-rock-schmiede.de.
DJ Oldwoodstock wird euch außerdem mit weiteren Schmankerln einheizen.

Flyer-Paranoid

Außerdem gibt es jeden Mittwoch ab
 20.00 Uhr einen von uns ausgewählten Song aus einem brandaktuellen Album auf
www.radio-paranoid.net.
In der Heart N Heavy Sendung des großartigen DJ GeneralCuster. Auch hier heißt es unbedingt reinhören!

Archaic - Time has come to envy

Band: Archaic
Album: The Time Has Come To Envy The Dead
Spielzeit:  40:23 min.
Plattenfirma/Vertrieb: Vic Records/Plastic Head
Homepage: www.myspace.com/thearchaic
Wertung: 6,5
Komischerweise werben ARCHAIC auch auf ihrer myspace-Seite mit einer Bandhomepage, die es leider nicht gibt, jeglicher Link führt ins Leere. Kann natürlich auch damit zusammenhängen, dass ihr Album „The Time Has Come To Envy The Dead“ eigentlich schon 2006 herauskam und nun über Vic Records abermals der breiten Masse angeboten wird. ARCHAIC stammen aus Ungarn und liefern Bay Area Thrash, der mich immer wieder an TESTAMENT oder FORBIDDEN erinnert ohne altbacken zu klingen. Dazu kommt eine wuchtige Produktion, die dich manches Mal förmlich an die Wand bläst. Sämtliche Stücke sind im Uptempo zu finden, hier wird geholzt, dass die Bäume nur so fliegen. Besonders gut gelungen ist dies bei „The Archer“, zu dem auch ein Video gedreht wurde und das mit guten Riffs und abwechslungsreichem Songwriting aufwartet. Beim nun folgenden „Cornu“ drosseln ARCHAIC dann etwas das Tempo und und gönnen den Nackenmuskeln einen etwas anderen Rhythmus und einen kurzen Ausflug in den Death Metal. „Eternal War“ holzt wieder ohne Ende, aber ohne wirklich zu überzeugen. „Memories“ zitiert dann ein wenig Doom Metal, aber um da gegen die großen des Genres zu bestehen, fehlen noch Welten, ehrlich. Gelungen ist dann das Cover von „Tormentor“ der gleichnamigen Combo, ehe mit „Woodland Of The Black Treasury“ ein versöhnlicher Ausklang gefunden wird. Insgesamt alles ganz ordentlich, nur um mit den angesprochenen Größen mitzuhalten fehlt noch ein klein wenig. Ganz besonders an Abwechslung im Songwriting. Thrash Fans dürfen aber gerne antesten, ich denke mal, dass die schnellen Stücke live zu Nackenbrechern werden könnten.

Site Search Site Search