Rockingboy Banner
loudproud1

Ab sofort präsentieren wir jeden Montag ab
20.00 Uhr ein redaktionell geprüftes Album mit 3 Songs beim Internet Radio
www-rock-schmiede.de.
DJ Oldwoodstock wird euch außerdem mit weiteren Schmankerln einheizen.

Flyer-Paranoid

Außerdem gibt es jeden Mittwoch ab
 20.00 Uhr einen von uns ausgewählten Song aus einem brandaktuellen Album auf
www.radio-paranoid.net.
In der Heart N Heavy Sendung des großartigen DJ GeneralCuster. Auch hier heißt es unbedingt reinhören!

another_life_- Memories From Nothing

Band: Another Life
Album: Memories From Nothing
Spielzeit: 43:21 min
Plattenfirma/ Vertrieb: Vic Records/Plastic Head
Homepage:
Wertung: 7
Andreas „Dea“ Karlsson ist bisher für richtig harte Kost bekannt gewesen. Schließlich lärmte er zuvor für PAGANIZER und RIBSPREADER. Doch nun hat er mit Hilfe von Dan Swanö ein sehr melodisches progressives Metal Album eingezimmert, das fast eine Mischung aus LAKE OF TEARS und TYPE O NEGATIVE darstellt. Allerdings muss man hier auch Einschränkungen machen. Denn ich verrate erstmal gleich zu Beginn die große Schwäche dieses Albums: der sehr monotone Gesang. Anscheinend ist die stimmliche Bandbreite von Andreas nicht die größte, was zur Folge hat, dass er ständig in der gleichen Tonlage bleibt, dort seinen Job zwar sehr ordentlich erledigt, aber wenig Abwechslung bietet. Komischerweise tönen auch die Gitarrenriffs nicht sonderlich spektakulär. Aber das reicht mit der Kritik. Denn trotz allem ist „Memories From Nothing“ ein sehr ordentliches Stück progressiven Stahls geworden. Die Melodiebögen sind schon beim Opener „Falling Apart“ ein Sahnestückchen. Dazu kommen die von Meister Dan Swanö eingespielten perfekt passenden Keyboards und eine verdammt gute Produktion. Lediglich bei den Drums tippe ich auf Computer. Besonders das flotte „The End Of Days“, das mit einem ungewöhnlichen aber passenden Gitarrensolo-Mittelpart aufwarten kann, und der treibende Midtempokracher „Firstborn Unicorn“ verwöhnen die Ohren. Auch das leicht doomige „Everlasting“ gefällt mir ziemlich gut. Der Rest der 9 Stücke die auf dem „normalen“ Album enthalten sind, bleiben zwischen Durchschnitt und ordentlich hängen. Zusätzlich bietet „Memories From Nothing“ noch eine Bounsdisc an, auf der neben sämtlichen Demoversionen auch drei neue akustische Stücke zu finden sind. Fans der oben genannten Bands sollten unbedingt ein Ohr riskieren.

 

Site Search Site Search