|
Band: Alternine Album: Demo Spielzeit: 17:25 min. Plattenfirma/Vertrieb: is nich Homepage: www.alternine.com oder www.myspace.com/alternine Wertung: 4 2005 haben sich die Franzosen ALTERNINE gefunden, da allerdings erst im Jahre 2007 Sängerin Laetitia Jehanno dazu gestoßen ist, hat es bis in den Sommer 2008 gedauert bis das erste Demo das Licht der Welt erblickte. Und da ich leider mein E-Mail Postfach nicht sonderlich gut sortiert hatte in eben diesem Sommer bin ich erst jetzt über die Mail und das Demo gestolpert. Fangen wir mal mit dem positiven an: Die Gitarren und der Bass wissen den 4 Songs ein ordentliches Grundgerüst zu geben und der Sound ist für ein Demo auch noch in Ordnung. Nicht wirklich toll, aber auch nicht grottenschlecht. „Sciensology“, „Ignition“, „Trigger“ und „Satellites“ nennen sich die 4 Stücke, die dann aber alle genau das gleiche Problem haben: Die Gesangslinien. Die passen zu 99% überhaupt nicht zur instrumentalen Darbietung. Man hat den Eindruck, dass Laetitia auf einen ganz anderen Song singt. Damit bleibt auch die Eingängigkeit leider auf der Strecke. Denn ich kann auch einem Dutzend Mal hören noch immer nichts entdecken, was auch nur ansatzweise hängen bleibt. Besonders schlimm ist das bei „Trigger“. Ich habe selten solche Disharmonie zwischen Fronter und Background erlebt. Das ist echt böse. Beim abschließenden „Satellite“ können ALTERNINE allerdings doch ein wenig die Kohlen aus dem Feuer holen. Im Grunde ist das nämlich eine guter Song geworden mit dem bekannt dünnen Stimmchen der Frontfrau. Also ALTERNINE dürfen beim nächsten Mal unbedingt eine große Schippe drauflegen, sonst wird das nix mit der Karriere im Musikbusiness.
|