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Band: 1349 Album: Demonoir Spielzeit: ? Vertrieb/ Label: Candlelight Records Homepage: www.legion1349.com oder www.myspace.com/1349official Wertung: 8 von 10 Dass 1349 einst als Nebenprojekt vom Sartyricon-Drummer Frost startete, dürfte längst kein Geheimnis mehr sein. Und die vier Norwerger haben sich wirklich gemausert. Mit Demonoir, bestehend aus 13 Songs, haben sie nun ihr viertes Studioalbum geschaffen. Und die einzelnen Tracks bieten Black Metal vom Feinsten: sehr stimmungsvoll zum Einen ( mit unheimlichen Intros), aggressiv und roh zum Anderen. Und die Mischung ist dabei immer ausgeglichen. Sogenannte Ambient-Stücke mit gesprochenen Texten durchbrechen die kakophonischen Strukturen. Absoluter Höhepunkt des Albums ist The Devil Of The Desert, das sowohl treibend und auf den Punkt gespielt ist, als auch mit Pianopassagen glänzen kann. Man könnte von einem Konzeptalbum sprechen, wenn es das im Black Metal gibt. Denn die Titel des Albums haben fortlaufende Nummern, wie etwas Tunnel II bis Tunnel VII. Für eingefleischte Black Metal Fans ein sehr empfehlenswertes Album, für alle anderen auf alle Fälle hörenswert, schon allein wegen des Schlagzeugs. Franziska
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